Entsorgungsmöglichkeiten in Kisdorf
Recyclinghof Schmalfeld bei Kisdorf: Öffnungszeiten, Annahme von Wertstoffen, Sonderabfällen, Reifen, Sperrmüll, Kontakt, Gebühren, Entrümpelung Tipps.
Recycling in Kisdorf – Recyclinghof Schmalfeld
Der nächste Recyclinghof für Kisdorf befindet sich in Schmalfeld und dient als zentrale Anlaufstelle für Wertstoffe und Sonderabfälle.
Standort & Öffnungszeiten
Der Hof liegt unweit der L 234 und ist mit dem eigenen Fahrzeug gut erreichbar.
Recyclinghof Schmalfeld
Dammberg, an der L 234
24640 Schmalfeld
Telefon: 04551/9090
Webseite: www.wzv.de (bitte bei Bedarf die Webseite manuell aufrufen)
Öffnungszeiten
| Tag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | 08:00 – 17:00 Uhr |
| Dienstag | 08:00 – 17:00 Uhr |
| Mittwoch | 08:00 – 17:00 Uhr |
| Donnerstag | 08:00 – 18:00 Uhr (November bis Februar 17:00 Uhr) |
| Freitag | 08:00 – 17:00 Uhr |
| Samstag | 08:00 – 13:00 Uhr |
| Sonn- und Feiertage | Geschlossen |
Wertstoffe und Sondermaterialien
Der Recyclinghof nimmt viele Materialien an. Bringen Sie getrenntes Material, um Zeit bei der Anlieferung zu sparen.
Wichtig angenommene Materialien
| Material |
|---|
| Bauschutt (unbelastet) |
| Folien (gemischt) |
| Grünabfälle ohne Stubben |
| Holz gering bis nicht belastet (Möbel, Spanplatten, Paletten) |
| Holz besonders belastet (Fenster, Türen, Zäune) |
| Metall ohne Drahtgeflecht |
| Papier und Pappe |
| Reet |
| Stubben und Stammholz |
| Styropor-Verpackungen |
| Restabfälle |
Es werden auch Reifen angenommen, darunter PKW-, Motorrad-, LKW- und Agrarreifen. Für Details bei Spezialreifen fragen Sie bitte direkt nach.
Sonderabfälle
Folgende Sonderabfälle werden ebenfalls angenommen:
| Sonderabfall |
|---|
| Altöl |
| Asbestzement (verpackt) |
| Dachpappe |
| Dämmmaterial (verpackt) |
| Elektronikschrott |
| Farben, Lacke, Lösungsmittel |
| Kühlgeräte |
| Leuchtstoffröhren |
| Metall-Gasflaschen |
| Pflanzenschutz- und Holzschutzmittel |
Für etwaige Gebühren informieren Sie sich bitte vorher.
Spezialabfälle und Entsorgungsdienste
Textilien sollten nach Möglichkeit gespendet werden. Viele gemeinnützige Organisationen nehmen saubere Kleidung an. Nutzen Sie dafür örtliche Kleiderkammern, Altkleidercontainer oder Second-Hand-Läden, um die Lebensdauer der Kleidung zu verlängern.
Gefährliche Abfälle brauchen besondere Behandlung. Verpacken Sie Farben, Lösungsmittel und Säuren sicher und geben Sie solche Stoffe nur am Recyclinghof oder bei Sonderannahmen ab. Leuchtstoffröhren und Kühlgeräte dürfen nicht in den Hausmüll.
Bei größeren Entrümpelungen helfen professionelle Dienste. Suchen Sie nach Entrümpelung oder Haushaltsauflösung. Solche Anbieter übernehmen Sortierung und Abtransport und sorgen für eine fachgerechte Entsorgung von Wert- und Sonderstoffen.
Sperrmüll, Container und Bauabfälle
Die Gemeinde Kisdorf bietet in der Regel Sperrmüllabholtermine an, prüfen Sie dafür die kommunalen Hinweise, da eine Anmeldung oft erforderlich ist und Gebühren anfallen können.
Bei größeren Bauvorhaben kann ein Container sinnvoll sein. Container werden in verschiedenen Größen vermietet. Die Kosten hängen von Volumen, Material und Dauer ab. Fragen Sie bei regionalen Anbietern nach einem Angebot und achten Sie auf die zulässigen Abfallarten im Container.
Für Bauschutt und belastete Materialien gelten besondere Regeln. Bringen Sie solche Stoffe getrennt, um zusätzliche Gebühren zu vermeiden.
Tipps zum Entrümpeln und Wiederverwerten
Einige einfache Maßnahmen helfen beim Ausmisten.
- Beginnen Sie in einem Raum. Arbeiten Sie mit drei Haufen: Behalten, Weitergeben, Entsorgen.
- Spenden Sie tragbare Kleidung. Nutzen Sie lokale Annahmestellen.
- Verkaufen Sie Möbel oder verschenken Sie sie online in Nachbarschaftsgruppen.
- Stellen Sie kleine Reparaturen vor das Wegwerfen. Oft reicht eine einfache Reparatur.
- Sortieren Sie Elektrokleingeräte separat. Viele Fachhändler nehmen Altgeräte zurück.
Recyclingprogramme und Abfallvermeidung
Nutzen Sie lokale Sammelsysteme und trennen Sie Papier, Glas, Metall und Kunststoff.
Vermeiden Sie Abfall durch gezielten Einkauf: weniger Verpacktes, langlebige Produkte und bei Defekten Reparaturen statt Neukauf.
Informieren Sie sich über lokale Initiativen wie Nachbarschaftsprojekte und Repair-Cafés. Dort wird beim Reparieren und Teilen Ressourcen geschont.