Recycling- und Entsorgungsmöglichkeiten in Ascheffel

Recyclinghof Borgstedt für Ascheffel: Öffnungszeiten, Annahme von Schadstoffen, Sperrmüll, Textilien, Elektrogeräte, Gebühren, Kontaktinformationen, Standort, Tipps

Ascheffel

Entsorgung in Ascheffel – Recyclinghof Borgstedt

Die nächste Annahmestelle für Ascheffel befindet sich in Borgstedt und bietet umfassende Möglichkeiten zur Abgabe von Wertstoffen, Abfällen und schadstoffhaltigen Materialien.

Standort und Kontakt

Adresse und Kontakt:

Recyclinghof Borgstedt
Borgstedtfelde 15
24749 Borgstedt
Telefon: 04331/345 123
Webseite: www.awr.de

Öffnungszeiten

Welche Öffnungszeiten gelten, wenn etwas weggebracht werden soll? Der Recyclinghof Borgstedt ist zu folgenden Zeiten erreichbar. Der Recyclinghof ist an Sonn- und Feiertagen geschlossen. Schadstoffe werden täglich in haushaltsüblichen Mengen angenommen.

Tag Öffnungszeiten
Montag 09:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 17:00 Uhr
Dienstag 09:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 17:00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 09:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 17:00 Uhr
Freitag 09:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 17:00 Uhr
Samstag 09:00 – 13:00 Uhr

Angenommene Materialien

Der Hof nimmt viele Wertstoffe und Abfälle an. Wichtige Beispiele sind:

Material
Pappe / Papier
Weißglas / Buntglas
Altholz und Hölzer aus dem Außenbereich
Elektrogeräte sowie Kühl- und Gefriergeräte
Schadstoffe (z. B. Farben, Altöl bis 5 L; Leuchtstoffröhren in haushaltsüblichen Mengen; größere Mengen nach Anmeldung)
Sperrmüll und sperrige Abfälle (z. B. Laminat)
PKW-Reifen mit/ohne Felge, Batterien (Trocken- und Autobatterien in haushaltsüblichen Mengen)
Bauschutt in Kleinmengen (bis max. 120 l) und weitere Bauabfälle
Metallschrott, Nichteisenmetalle und Kunststoffe (keine Verpackungen)

Gibt es Gebühren? Für etwaige Gebühren informieren Sie sich bitte vorher beim Recyclinghof.

Textilien und Spenden

Gut erhaltene Kleidung muss nicht in die Restmülltonne. Saubere, brauchbare Stücke können gespendet oder zu Textilcontainern gebracht werden. Second-Hand-Läden, gemeinnützige Kleiderkammern und lokale Wohlfahrtsorganisationen nehmen oft gerne Kleidung an. Als Tipp: Vor dem Abgeben sortieren, reinigen und in Tüten verpacken.

Umgang mit gefährlichen Abfällen

Haushaltsübliche Mengen an Schadstoffen nimmt der Recyclinghof täglich an. Restbehälter sollten verschlossen und gekennzeichnet zur Annahme gebracht werden. Bei größeren Mengen oder Sonderabfällen ist es wichtig, die Annahmebedingungen im Vorfeld zu klären, da bestimmte Stoffe eine Anmeldung oder spezielle Entsorgungsvorgaben benötigen. Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen in großen Mengen müssen ebenfalls angemeldet werden.

Entrümpelung und Haushaltsauflösung

Für große Sperrmüllmengen oder Wohnungsauflösungen sind regionale Dienstleister für Entrümpelung und Haushaltsauflösung hilfreich. Sie räumen komplette Räume, separieren verwertbare Gegenstände und entsorgen den Rest fachgerecht. Holen Sie mehrere Angebote ein und achten Sie auf Referenzen sowie eine transparente Kostenaufstellung.

Sperrige Gegenstände und Baustellenabfälle

Viele Kommunen organisieren Sperrmüllabholungen oder bieten Abfallsäcke für größere Gegenstände an; erkundigen Sie sich beim zuständigen Gemeindebüro. Für Bauvorhaben sind Container (Abroll- oder Muldencontainer) über private Entsorger bestellbar – Größe und Dauer variieren, ebenso mögliche Genehmigungen für die Aufstellung. Für kleine Mengen sind einzelne Anlieferungen am Recyclinghof oft möglich; größere Mengen oder Containerlösungen sind in der Regel kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich vorab zu Preisen und Annahmeregeln.

Lokale Recycling-Programme und Vermeidungsstrategien

Neben der klassischen Mülltrennung gibt es lokale Initiativen wie Repair-Cafés, Tauschbörsen, Kleidertausch-Aktionen und Sammelaktionen für Elektrokleingeräte. Präventive Maßnahmen sind einfach: Weniger Einwegprodukte kaufen, Mehrwegbehälter nutzen, Reparieren statt Wegwerfen sowie Lebensmittel sinnvoll planen und kompostieren. Aktuelle Projekte sind beim Recyclinghof oder Ihrer Gemeinde erhältlich.

Recycling-Fakten

Glas kann beliebig oft wiederverwertet werden; das richtige Trennen von Papier, Glas und Metall spart wertvolle Ressourcen und Energie. Kleine Veränderungen zu Hause summieren sich: Ein repariertes Gerät oder ein gespendetes Kleidungsstück bedeutet weniger Müll und mehr Nutzwert für die Gemeinde.