Recycling- und Entsorgungsmöglichkeiten in Groß Grönau

Recyclinghof Ratzenburg: Öffnungszeiten, Annahme von Problemabfällen und Wertstoffen, Sperrmüll, Textilspenden, Entrümpelungstipps, Containeroptionen, Vermeidung und Kontakt

Groß Grönau

Recyclinghof Ratzenburg – Informationen für Groß Grönau

Der nächstgelegene Recyclinghof für Einwohner von Groß Grönau befindet sich in Ratzenburg. Nutzen Sie den Recyclinghof Ratzenburg für viele Wertstoffe und Problemabfälle. Die Adresse und Kontaktdaten finden Sie hier:

Standort & Kontakt

Recyclinghof Ratzenburg

Robert-Bosch-Straße 7b

23909 Ratzenburg

Telefon: 0800/29 74 001

Webseite: www.awsh.de

Öffnungszeiten

März – Oktober

Wochentag Öffnungszeiten
Montag 10:00 – 13:00 Uhr und 13:45 – 18:00 Uhr
Dienstag 10:00 – 13:00 Uhr und 13:45 – 18:00 Uhr
Mittwoch 10:00 – 13:00 Uhr und 13:45 – 18:00 Uhr
Donnerstag 10:00 – 13:00 Uhr und 13:45 – 18:00 Uhr
Freitag 10:00 – 13:00 Uhr und 13:45 – 18:00 Uhr
Samstag 09:00 – 14:00 Uhr

November – Februar

Wochentag Öffnungszeiten
Montag 10:00 – 13:00 Uhr und 13:45 – 16:00 Uhr
Dienstag 10:00 – 13:00 Uhr und 13:45 – 16:00 Uhr
Mittwoch 10:00 – 13:00 Uhr und 13:45 – 16:00 Uhr
Donnerstag 10:00 – 13:00 Uhr und 13:45 – 16:00 Uhr
Freitag 10:00 – 13:00 Uhr und 13:45 – 16:00 Uhr
Samstag 09:00 – 14:00 Uhr

Der Recyclinghof ist an Karfreitag sowie an Sonn- und Feiertagen geschlossen.

Top angenommene Materialien

Der Recyclinghof nimmt viele Materialien an. Hier die wichtigsten zehn Annahmegruppen:

Annahmegruppe Hinweis
Altöl nur in geschlossenen Behältern
E-Schrott (Elektrogeräte)
Energiesparlampen
Handys
Sperrmüll
Grünabfall
Altkleider
Batterien (Gerätebatterien)
Pappe / Papier / Kartonagen
Behälterglas

Weitere angenommene Materialien sind unter anderem: Autobatterien, Schrott, Metalle, Glas- und Mineralwolle, PU-Schaumdosen und Restabfall.

Spezielle Entsorgung

Textilspenden

Altkleider können am Recyclinghof abgegeben werden. Nutzen Sie auch lokale Spendencontainer von karitativen Einrichtungen. Kleidung muss sauber und trocken sein. Defekte oder sehr verschlissene Textilien gehören in den Restmüll oder zu speziellen Sammlungen für Verpackungsstoffe.

Gefährliche Abfälle

Gefährliche Abfälle gehören nicht in die Restmülltonne. Dazu zählen Altöl, Energiesparlampen, Lacke, Lösungsmittel und Autobatterien. Bringen Sie solche Abfälle zum Recyclinghof. Lagern Sie Gefahrstoffe sicher. Verwenden Sie dafür dichte, beschriftete Behälter. Planen Sie größere Mengen rechtzeitig und klären Sie die Anlieferung im Vorfeld.

Die Telefonnummer des Recyclinghofs steht oben.

Entrümpelung und Haushaltsauflösung

Für größere Entrümpelungen oder eine Haushaltsauflösung gibt es professionelle Dienstleister. Suchen Sie nach Angeboten für Entrümpelung oder Haushaltsauflösung in der Region. Vergleichen Sie Kostenvoranschläge. Fragen Sie nach Referenzen. Klären Sie, welche Materialien wiederverwendet oder gespendet werden dürfen.

Grobe Abfälle & Baumaßnahmen

Abholung durch die Kommune

Viele Gemeinden bieten Sperrmüllabholungen an. Termine unterscheiden sich je nach Ort. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeindeverwaltung. Eine Anmeldung ist oft erforderlich. Es können Gebühren anfallen.

Container- und Muldenoptionen

Für Bau- oder Renovierungsarbeiten empfiehlt sich ein Container. Wählen Sie die passende Größe. Beantragen Sie eine Genehmigung, wenn der Container auf öffentlichem Grund stehen soll. Preise variieren stark. Kleinere Container sind meist ab etwa 150 Euro zu haben. Größere Mulden oder längere Mietzeiten können mehrere hundert Euro kosten. Holen Sie mehrere Angebote ein.

Tipps zum Entrümpeln und Recycling

Hier einige praktische Hinweise für ein aufgeräumtes Zuhause:

Planung und Organisation

  • Beginnen Sie mit einem Raum. Trennen Sie sofort in Behalten, Spenden und Entsorgen.
  • Verkaufen oder verschenken Sie gut erhaltene Möbel online oder vor Ort.
  • Nutzen Sie örtliche Kleidercontainer für saubere Kleidung.

Sortieren und Digitalisierung

  • Reparieren statt wegwerfen. Kleine Reparaturen verlängern die Nutzungsdauer.
  • Sortieren Sie sofort beim Ausmisten. So sparen Sie Zeit.
  • Reduzieren Sie Papierkram durch Digitalisierung. Weniger Papier heißt weniger Müll.

Recyclingprogramme und Vermeidung

Lokale Initiativen fördern Wiederverwendung und Reparatur. Beispiele sind Repair-Cafés, Kleiderkreisel und Tauschbörsen. Diese Angebote finden oft in Nachbarstädten und Gemeinden statt. Sie helfen Ressourcen zu schonen.

Vermeidung ist der effektivste Schritt. Kaufen Sie bewusst. Vermeiden Sie Einwegprodukte. Reparieren Sie defekte Gegenstände. Tauschen oder leihen Sie selten genutzte Werkzeuge. So reduzieren Sie Abfall und sparen Geld.