Recyclingmöglichkeiten in Steinfeld (Pfalz)
Recyclinghof Südliche Weinstraße für Steinfeld (Pfalz): Annahme vieler Wertstoffe, Öffnungszeiten, Kontakt 06341/940-441. Gefährliche Abfälle gesondert.
Recyclinghof Südliche Weinstraße Süd in Billigheim-Ingenheim
Für die Bürgerinnen und Bürger von Steinfeld (Pfalz) ist der nächste Wertstoffhof das Recyclingzentrum der Verbandsgemeinde Südliche Weinstraße Süd in 76831 Billigheim-Ingenheim, direkt an der B 38. Informationen zur Abgabe und zu aktuellen Regeln finden Sie auf der Webseite: www.suedliche-weinstrasse.de.
Allgemeine Informationen
Das Recyclingzentrum der Verbandsgemeinde Südliche Weinstraße Süd bietet Anlieferungsmöglichkeiten für verschiedene Wertstoffe und informiert über geltende Regelungen sowie Sonderaktionen.
Standort & Kontakt
Recyclinghof Südliche Weinstraße Süddirekt an der B 38
76831 Billigheim-Ingenheim
Telefon: 06341/ 940-441
Weitere Informationen stehen auf der Webseite des Landkreises bereit: www.suedliche-weinstrasse.de.
Öffnungszeiten
Der Recyclinghof hat feste Öffnungszeiten; bitte planen Sie Ihre Anfahrt entsprechend.
| Tag | Zeiten |
|---|---|
| Montag | 08:00 – 16:00 Uhr |
| Dienstag | 08:00 – 16:00 Uhr |
| Mittwoch | 08:00 – 16:00 Uhr |
| Donnerstag | 08:00 – 16:00 Uhr |
| Freitag | 08:00 – 16:00 Uhr |
| Samstag | 08:00 – 12:00 Uhr (nicht an jedem Samstag geöffnet; aktuelle Hinweise auf der Webseite) |
Top Materialien — Annahme
Der Hof nimmt zahlreiche Wertstoffe an. Zu den am häufigsten abgegebenen Materialien gehören vor allem folgende Sorten.
Häufige Abgaben (Teil 1)
- Verpackungen
- Papier, Pappe, Kartonagen
- Altglas (Behälterglas)
- Elektrogeräte
- Elektronikgeräte
Häufige Abgaben (Teil 2)
- Metallschrott
- Möbelholz
- Korken
- Kunststoffverpackungen
- CD’s, DVD’s
Spezielle Entsorgung
Textilien: Gut erhaltene Kleidung lässt sich über Kleiderspenden oder Secondhand-Läden in der Region weiterverwenden. Viele Orte verfügen über Altkleidercontainer, die von wohltätigen Organisationen geleert werden. Kleidung, die nicht mehr tragbar ist, kann als lückenfüllendes Material oder in speziellen Sammelstellen entsorgt werden.
Gefährliche Abfälle: Lacke, Farben, Lösungsmittel, Altbatterien, Energiesparlampen und ähnliche Gefahrstoffe gehören nicht in die Restmülltonne. Solche Abfälle werden in der Regel gesondert gesammelt — etwa über Schadstoff-Sammelstellen oder mobile Schadstoffsammlungen (Schadstoffmobil). Zuständige Abfallwirtschaftsbetriebe der Verbandsgemeinde informieren über Abläufe.
Entrümpelung und Haushaltsauflösung: Für größere Wohnungsräumungen empfehlen sich professionelle Dienstleister. Regionale Anbieter übernehmen oft Abtransport, Sortierung und eine mögliche Verwertung wiederverwendbarer Gegenstände.
Sperrige Gegenstände & Bauabfälle
Wenn Möbel, größere Elektrogeräte oder Baumaterialien anfallen, gibt es mehrere Wege.
- Kommunale Sperrmüllabfuhr: Die Verbandsgemeinde veröffentlicht Termine und Anmeldeverfahren für die Sperrmüllabfuhr, da die Abholung häufig vorher angemeldet werden muss.
- Container & Mulden: Für Baustellen oder größere Renovierungen können Container in verschiedenen Größen bestellt werden. Anbieter in der Region stellen passende Lösungen bereit, wobei Bauschutt oft eigene Behälter benötigt.
- Kosten: Preise variieren je nach Menge, Material und Anbieter. Container und Abholung sind in der Regel kostenpflichtig; kleinere Anlieferungsmengen können auf dem Recyclinghof abgegeben werden. Detaillierte Informationen finden sich auf den Webseiten der Anbieter.
Warum richtige Trennung und Recycling wichtig ist
Je besser Abfälle getrennt werden, desto mehr Rohstoffe können wiederverwertet werden. Das spart Energie und reduziert die Menge, die verbrannt oder deponiert werden muss. Falsches Entsorgen führt zur Verunreinigung ganzer Sammelchargen und beraubt andere Nutzer der Chance zur Wiederverwertung. Saubere Abgabestellen erleichtern die Arbeit der Beschäftigten und senken Kosten. Kurz: Recycling schützt Umwelt, Klima und Portemonnaie.
Recyclingprogramme und Prävention
In der Region gibt es neben dem Wertstoffhof verschiedene Initiativen, die Müll vermeiden und Wiederverwendung fördern. Beispiele sind Reparatur-Cafés, Kleidertausch-Events, Flohmärkte und Tauschbörsen. Auch die bewusste Wahl beim Einkauf hilft: weniger Verpackung, langlebige Produkte, Reparaturen statt Neukauf.
Als Haushalt lässt sich aktiv mithilfe von Kompostierung, mehrfacher Nutzung von Produkten und gezieltem Recycling beitragen. Die Verbandsgemeinde stellt aktuelle Aktionen und Beratungsangebote zur Abfallvermeidung bereit.