Entsorgung in Dingdorf

Entsorgungstipps für Dingdorf: Recyclinghof Isen, Öffnungszeiten, Annahme von Sperrmüll, Elektrogeräten, Gefahrstoffen, Glas, Papier, Grüngut, Kontakt

Dingdorf

Recyclinghof Isen – Entsorgung für Dingdorf

Allgemeine Informationen zur Entsorgung für Dingdorf

Der nächstgelegene Recyclinghof für Bewohnerinnen und Bewohner von Dingdorf befindet sich in Isen.

Recyclinghof Isen
Baumgartner Bogen 1 – Müllumladstation
84424 Isen
Telefon: 08122/ 58-1222
Fax: 08122/ 58-1142
Webseite: www.landkreis-erding.de

Öffnungszeiten

Planen Sie Ihre Anfahrt entsprechend der Öffnungszeiten mit Mittagspause.

Tag Öffnungszeiten
Montag 07:30 – 12:00 Uhr und 12:45 – 16:30 Uhr
Dienstag 07:30 – 12:00 Uhr und 12:45 – 16:30 Uhr
Mittwoch 07:30 – 12:00 Uhr
Donnerstag 07:30 – 12:00 Uhr und 12:45 – 16:30 Uhr
Freitag 07:30 – 12:00 Uhr und 12:45 – 16:30 Uhr
Samstag 08:00 – 13:00 Uhr

Top angenommene Materialien

Der Recyclinghof nimmt eine breite Palette an Wertstoffen an. Zur besseren Orientierung sind die wichtigsten Kategorien tabellarisch aufgeführt.

Material Hinweis
Glas in drei Farben getrennt
Papier und Kartonagen separat gesammelt
Elektrogeräte große und kleine Geräte, Kühl- und Gefriergeräte, Bildschirmgeräte
Batterien Haushalts- und KFZ-Batterien
Alteisen, Kabel, Buntmetalle Metallverwertung vor Ort
Altkleider für Wiederverwendung vorgesehen
Grüngut und unbehandeltes Holz Begrenzung: jeweils bis etwa 1 m³
Sperrmüll und Sperrholz gebührenpflichtig

Spezialentsorgung

Altkleider können am Recyclinghof abgegeben werden. Alternativ nutzen viele Orte Sammelcontainer für tragbare Kleidung; bitte achten Sie dabei auf Sauberkeit und Sortierbarkeit.

Gefährliche Abfälle richtig entsorgen

Energeisparlampen, Leuchtstoffröhren, Ölreste, Lacke, Asbestplatten oder mineralwolle dürfen nicht in die Restmülltonne. Der Recyclinghof Isen nimmt viele dieser Stoffe an, teils nur nach fachgerechter Verpackung und teils gegen Gebühr (z. B. asbesthaltige Platten, mineralwolle, nichtbrennbare Abfälle).

  • Asbestplatten und mineralwolle nur verpackt und als gebührenpflichtige Anlieferung.
  • Altöl, Speiseöle und -fette sauber abgefüllt anliefern.
  • Elektronik und Kühlgeräte: Kühlmittel und gegebenenfalls Öl vorher entfernen lassen oder den Mitarbeitern melden.
  • Batterien und Akkus getrennt anliefern.

Bei Unsicherheit nutzen Sie die vorhandenen Kontaktinformationen und planen Sie Anlieferungen sorgfältig, um unnötige Fahrten zu vermeiden.

Entrümpelung und Haushaltsauflösung

Professionelle Dienstleister übernehmen Sortierung, Transport und oft auch fachgerechte Entsorgung. Vorteile sind Zeitersparnis und weniger Stress; Nachteile können variable Kosten nach Volumen und verwertbarem Material sein. Holen Sie mehrere Angebote ein und klären Sie, welche Entsorgungsgebühren bereits enthalten sind.

Sperrige Gegenstände & Baurestmassen

Für Sperrmüll bieten Kommunen meist Abholtermine nach Anmeldung oder eine Abgabemöglichkeit am Wertstoffhof, teils gebührenpflichtig. Hinweise:

  • Sperrmüll: häufig kommunale Abholung nach Anmeldung oder Abgabe gegen Gebühr am Recyclinghof.
  • Bauschutt: der Recyclinghof nimmt Bauschutt nur bis 100 Liter an; größere Mengen erfordern Container-Lösungen.
  • Container/Dumpster: Für größere Bauvorhaben empfiehlt sich die Miete eines Containers über regionale Anbieter; Größe (z. B. 5–10 m³) und Art (Bauschutt, gemischte Abfälle, Holz) bestimmen den Preis.
  • Kosten: Viele spezielle Abfälle sind beim Recyclinghof als „gebührenpflichtig“ gekennzeichnet. Die Höhe der Gebühren hängt von Art und Menge ab – bei größeren Mengen mit mehreren zehn bis mehreren hundert Euro rechnen.

Ausführlich: Recyclingmöglichkeiten am Recyclinghof Isen

Glas wird nach Farben getrennt, Papier und Kartonagen separat gesammelt, Metalle und Kabel werden verwertet. Für Elektrogeräte gibt es separate Annahmeplätze – große Geräte wie Kühlschränke werden besonders behandelt. Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren sind separat zu entsorgen, da sie Schadstoffe enthalten. Grünabfälle und unbehandeltes Holz werden ebenfalls angenommen, jeweils begrenzt auf etwa 1 Kubikmeter pro Anlieferung. Bauschutt bis 100 Liter ist möglich, größere Mengen müssen über Container entsorgt werden. Viele Materialien können direkt vor Ort sortiert angeliefert werden; denken Sie an eine gute Trennung und entfernen Sie beispielsweise Verpackungen oder Reststoffe, soweit möglich. Fragen Sie die Mitarbeiter vor Ort bei Zweifeln – oft gibt es praktische Hinweise zur Vorbereitung (z. B. Schrauben aus Möbeln entfernen, Öl aus Maschinen ablassen).

Recyclingprogramme und Vermeidungsstrategien

Der Landkreis und viele lokale Initiativen setzen auf Prävention und Wiederverwendung. Beispiele, die sich leicht umsetzen lassen:

  • Kaufen statt Wegwerfen: Reparieren statt ersetzen – lokale Reparaturcafés oder Nachbarschaftshilfe helfen oft kostengünstig.
  • Wiederverwenden: Flohmärkte, Tauschbörsen und Second-Hand-Läden reduzieren Müll und sparen Kosten.
  • Bioabfall kompostieren: Für Gärten lohnt sich eine eigene Kompostmöglichkeit – das reduziert Biotonnen und liefert wertvollen Humus.
  • Bewusster Konsum: Weniger Einwegprodukte, größere Verpackungseinheiten und langlebige Produkte wählen.

Nutzen Sie die Informationen zu Annahmebedingungen und Gebühren sowie die vorhandenen Kontaktdaten, um Ihre Anlieferung am Recyclinghof effizient vorzubereiten.