Recyclingmöglichkeiten in Boos

Recyclinghof Mannweiler‑Cölln: Öffnungszeiten, Annahme, Gebühren, zugelassene Wertstoffe, Schadstoffe, Kontakt sowie Anlieferungstipps und Beratung für Boos.

Boos

Recyclinghof Mannweiler-Cölln – Boos

Standort & Kontakt

Der nächstgelegene Recyclinghof für die Einwohnerinnen und Einwohner von Boos befindet sich in Mannweiler‑Cölln. Adresse und Kontakt:

Recyclinghof Mannweiler‑Cölln
Erdaushubdeponie Mannweiler‑Cölln
an der B 48 zwischen Mannweiler‑Cölln und Bayerfeld‑Steckweiler
67822 Mannweiler‑Cölln
Telefon: 06302/ 3287
Webseite: www.donnersberg.de

Öffnungszeiten und Anlieferung

Bitte planen Sie Ihre Anlieferung innerhalb dieser Zeiten. Außerhalb der Öffnungszeiten ist keine Abgabe möglich. Beachten Sie zudem die Hinweise zu zulässigen Mengen und Gebühren weiter unten.

Öffnungszeiten des Recyclinghofs
Tag Zeiten
Montag Geschlossen
Dienstag 08:00 – 11:45 Uhr
12:30 – 16:15 Uhr
Mittwoch Geschlossen
Donnerstag Geschlossen
Freitag Geschlossen
Samstag 08:00 – 11:45 Uhr (jeden 3. Samstag im Monat)

Bitte planen Sie Ihre Anlieferung entsprechend den regulären Öffnungszeiten.

Was wird angenommen – Kurzüberblick

Am Recyclinghof Mannweiler‑Cölln werden insbesondere folgende Wertstoffe angenommen:

  • Metall‑Schrott
  • Elektro(nik)‑Schrott (Abgabe auch für Gewerbe; größere Mengen bitte vorher anmelden). Hinweis: Neonröhren und Energiesparlampen können in Mannweiler‑Cölln nicht angenommen werden.
  • Bauschutt (kostenfreie Annahme nur für Kleinmengen bis 200 Liter pro Haushalt und Jahr; darüber hinaus kostenpflichtig)

Gebührenpflichtige Abfälle

Gebührenpflichtig sind unter anderem:

  • Altholz
  • unbelasteter Erdaushub
  • Pkw‑Reifen (bis 80 cm Durchmesser, ohne Felgen)
  • belasteter Bauschutt
  • kleinere Mengen nicht zugelassener Abfälle (z. B. Hausmüll)

Hinweise & Spezialfälle

Wichtiger Hinweis

Neonröhren und Energiesparlampen dürfen nicht im Recyclinghof Mannweiler‑Cölln abgegeben werden. Für solche Schadstoffe gibt es gesonderte Annahmen.

Spezialfälle

Kleine Reparaturen oder die Wiederverwendung von Gegenständen sind oft die beste Lösung. Nicht alles, was alt ist, gehört in die Mülltonne.

Textilspenden

Gebrauchte Kleidung, die noch tragbar ist, gehört nicht in den Restmüll. Nutzen Sie Kleidercontainer, Second‑hand‑Läden oder gemeinnützige Organisationen. Vor der Abgabe: Kleidung sauber und trocken verpacken.

Umgang mit Schadstoffen

Farben, Lacke, Spraydosen, Medikamente, Batterien, Energiesparlampen und ähnliche Stoffe gehören nicht in die normale Entsorgung. Für solche Abfälle bieten Landkreise mobile Schadstoffsammlungen oder zentrale Sonderabgabe‑Termine an. Fragen Sie beim Rathaus oder beim Landkreis Donnersbergkreis nach der nächsten Sammelaktion.

Entrümpelung und Sperrmüll

Für größere Aufräumarbeiten in Wohnung oder Haus sind professionelle Dienstleister oft die beste Wahl. Suchen Sie nach lokalen Firmen für Entrümpelung oder Haushaltsauflösung. Achten Sie auf seriöse Anbieter: Kostenvoranschlag, Versicherung und Entsorgungsnachweis sind wichtige Kriterien.

Für sperrige Gegenstände (Sperrmüll) bietet die Gemeinde in der Regel Abholtermine oder Annahmestellen an. Informieren Sie sich bei der Stadtverwaltung Boos über die kommunalen Abholtermine. Größere Bauvorhaben erfordern häufig Container oder Mulden; diese kann man mieten. Beachten Sie, dass neben Mietkosten meist auch Gebühren für Anlieferung, Entsorgung und eventuell benötigte Genehmigungen anfallen.

Zusammenarbeit mit Profis

Bei komplexeren Recyclingfällen, Schadstoffbelastungen oder größeren Volumina ist die Zusammenarbeit mit professionellen Recycling‑ und Entsorgungsunternehmen empfehlenswert. Solche Firmen verfügen über die nötigen Genehmigungen, Transportmittel und Entsorgungswege. Sie stellen auf Wunsch auch Entsorgungsnachweise aus. Das schützt Sie rechtlich und ist oft kosteneffizienter als Einzelaktionen.

Lokale Programme und Vermeidung

Im Donnersbergkreis gibt es Initiativen zur Abfallvermeidung und zum Recyceln. Nutzen Sie Mehrweg‑Optionen, reparieren statt ersetzen und tauschen Sie intakte Gegenstände in Nachbarschaftsgruppen oder Tauschbörsen. Kleinteile können oft in Repair‑Cafés oder bei Tauschinitiativen einen zweiten Lebenszyklus bekommen.