Entsorgung und Recycling in Siefersheim
Recyclinghof Wöllstein: Wertstoffhof für Siefersheim mit Öffnungszeiten, Annahme von Wertstoffen, Sperrmüll, Schadstoffen, Elektrogeräten, Entrümpelung, Kontakt
Recyclinghof Wöllstein – Informationen für Siefersheim
Standort und Kontaktdaten
Nächste Entsorgungsanlage:
Recyclinghof Wöllstein
Maria-Hilf-Straße
55597 Wöllstein
Telefon: 06731/ 408-0
Fax: 06731/ 408-84444
E‑Mail: [email protected]
Anfahrt und Öffnungszeiten
Der nächstgelegene Wertstoffhof für Siefersheim liegt in Wöllstein und ist gut erreichbar. Planen Sie die Fahrt und die Öffnungszeiten im Voraus ein.
März – September
| Tag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | Geschlossen |
| Dienstag | 16:00 – 18:00 Uhr |
| Mittwoch | Geschlossen |
| Donnerstag | 16:00 – 18:00 Uhr |
| Freitag | Geschlossen |
| Samstag | 08:00 – 12:00 Uhr |
Oktober – Februar
| Tag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | Geschlossen |
| Dienstag | 15:00 – 17:00 Uhr |
| Mittwoch | Geschlossen |
| Donnerstag | 15:00 – 17:00 Uhr |
| Freitag | Geschlossen |
| Samstag | 08:00 – 12:00 Uhr |
Annahme und wichtigste Wertstoffe
Der Recyclinghof nimmt viele Materialien an. Bringen Sie die Stoffe sortiert, das spart Zeit vor Ort.
| Wertstoff | Hinweis |
|---|---|
| Altglas (Behälterglas) | |
| Papier, Pappe, Kartonagen | |
| Bauschutt | |
| CD’s, DVD’s | |
| Elektrogeräte* | *nicht in allen Wertstoffhöfen |
| Energiesparlampen | |
| Gelbe Säcke | |
| Grünabfälle | |
| Kunststoff | |
| Schrott | |
| Haushaltsbatterien* | *nicht in allen Wertstoffhöfen |
| Korken* | *nicht in allen Wertstoffhöfen |
Spezialentsorgung: Textilien, Schadstoffe und gefährliche Abfälle
Textilien gehören nicht in den Restmüll. Nutzen Sie Altkleidercontainer oder lokale Spendenstellen. Viele soziale Einrichtungen nehmen gut erhaltene Kleidung an. Bitte sauber und trocken abgeben. Beschädigte oder verschmutzte Textilien können oft am Recyclinghof abgegeben werden.
Gefährliche Abfälle brauchen besondere Behandlung. Dazu zählen Batterien, Energiesparlampen, Farben, Lacke und Altöl. Kleine Mengen werden in der Regel am Wertstoffhof angenommen. Größere Mengen gehören zu speziellen Sammelaktionen oder zur kommunalen Schadstoffsammlung. Geben Sie nie Schadstoffe in die Resttonne.
Entrümpelung und Haushaltsauflösung
Für größere Wohnungsräumungen nutzen viele Haushalte professionelle Firmen. Suchen Sie nach Entrümpelung oder Haushaltsauflösung. Seriöse Anbieter erstellen Kostenvoranschläge. Fordern Sie eine Entsorgungsbestätigung oder ein Übergabeprotokoll an. So wissen Sie, dass Abfälle fachgerecht entsorgt wurden.
Bei Entrümpelung und Haushaltsauflösung werden oft mehrere Abfallarten anfallen. Elektrogeräte, Sperrmüll und Sondermüll sollten getrennt werden. Das reduziert Kosten und Ärger.
Sperrmüll, Bauschutt und Container
Große Möbel und Baustellenabfälle gehören nicht in die Blaue Tonne. Die Gemeinde bietet Sperrmüllabholungen an. Termine und Anmeldungen erfahren Sie bei der Gemeindeverwaltung oder dem Verbandsgemeindebüro.
Für Bauprojekte ist oft ein Container nötig. Firmen vor Ort vermieten Container in verschiedenen Größen. Die Preise richten sich nach Volumen und Abfallart. Kleine Container (ca. 5–7 m³) sind oft günstiger. Große Container (10–30 m³) sind teurer. Rechnen Sie mit deutlichen Preisunterschieden je nach Entsorgungsart. Fragen Sie bei mehreren Anbietern nach einem Angebot.
Wenn ein Container auf öffentlichem Grund steht, ist meist eine Genehmigung erforderlich. In den meisten Fällen übernimmt der Vermieter diese Formalität.
Warum Fachfirmen wichtig sind
Bei komplexen Fällen sollten Sie mit Profis arbeiten. Das gilt bei Asbest, kontaminiertem Boden, Ölbehältern oder großen Mengen Elektronik. Fachfirmen kennen die Regeln und stellen Entsorgungsnachweise aus. Das schützt vor Schadensersatz und Bußgeldern.
Recyclingprogramme und Abfallvermeidung
In der Region gibt es mehrere Recycling‑Initiativen. Dazu gehören Wertstoffhöfe, Grüngutsammlung und die Gelben Säcke. Papier wird separat gesammelt. Glas gehört in die Behälter für Altglas.
Vermeiden Sie Abfall durch bewusstes Einkaufen. Kaufen Sie weniger Verpacktes. Reparieren Sie statt wegzuwerfen. Nutzen Sie Mehrwegbehälter und Tragetaschen. Kompostieren Sie Küchen- und Gartenabfälle. So reduzieren Sie Restmüll und sparen Geld.