Entsorgung in Rosche
Entsorgung in Rosche: Recyclinghof Cheine Salzwedel bietet Öffnungszeiten, Annahme von Sperrmüll, Elektronik, Asbest, Gebühreninfo, Recyclingprogramme
Entsorgung in Rosche: Recyclinghof Gardelegen in Cheine
Der Recyclinghof Gardelegen, Am Witte Berg 3, 29410 Salzwedel (OT Cheine), versorgt Einwohnerinnen und Einwohner von Rosche mit umfassenden Entsorgungs- und Recyclingleistungen. Der Hof nimmt eine breite Palette an Abfällen und Wertstoffen an und bietet Services wie den Verkauf von Big Bags sowie die Ausgabe der Gelben Säcke.
Kontakt & Adresse:Recyclinghof Gardelegen
Am Witte Berg 3
29410 Salzwedel, OT Cheine
Telefon: 03901/ 30 55 23
Email: [email protected]
Webseite: www.deponie-gmbh.de
Öffnungszeiten
Bitte beachten Sie die regulären Öffnungszeiten des Recyclinghofs.
| Tag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | 08:00 – 16:45 Uhr |
| Dienstag | 08:00 – 16:45 Uhr |
| Mittwoch | 08:00 – 16:45 Uhr |
| Donnerstag | 08:00 – 16:45 Uhr |
| Freitag | 08:00 – 16:45 Uhr |
| Samstag | 08:00 – 11:45 Uhr |
Annahme von Materialien
Der Recyclinghof akzeptiert viele Materialien. Die wichtigsten zehn sind:
| Annehmbare Materialien |
|---|
| Haus- und Sperrmüll |
| Hausmüllähnlicher Gewerbeabfall |
| Elektronikschrott |
| Haushalts- und Kühlgeräte |
| Gefährliche Abfälle |
| Altglas |
| Altpapier |
| Altkleider und Schuhe |
| Baum- und Strauchwerk |
| Altreifen |
Weitere Annahmen umfassen Rasenschnitt, Restabfälle, Asbest sowie den Verkauf von Big Bags, Plattensäcken für Asbestentsorgung und Abfallsäcken mit dem Aufdruck „Altmarkkreis Salzwedel“.
Sonderentsorgung
Textilien
Altkleider und Schuhe können auf dem Recyclinghof abgegeben werden. Alternativ bieten Kleidersammelcontainer oder lokale Wohlfahrtsverbände in der Region die Möglichkeit zur Abgabe. Kleidung in gutem Zustand lieber spenden statt entsorgen – das schont Ressourcen und hilft anderen.
Gefährliche Abfälle
Farben, Lacke, Lösungsmittel, Batterien oder Chemikalien werden als gefährliche Abfälle behandelt und gesondert angenommen. Bitte bringen Sie solche Stoffe in der Originalverpackung oder in deutlich gekennzeichneter, dichter Verpackung zum Hof. Bei Asbest ist besondere Vorsicht geboten: Asbest wird angenommen, muss aber fachgerecht verpackt (z. B. in zugelassenen Big Bags/Plattensäcken) und behandelt werden.
Entrümpelung und Haushaltsauflösung
Für größere Aufräumarbeiten sind professionelle Dienste empfehlenswert. Suchen Sie nach lokalen Anbietern, die Entrümpelung oder Haushaltsauflösung übernehmen – diese Firmen bieten Transport, Sortierung und oft auch eine umweltgerechte Entsorgung oder Verwertung.
Sperrmüll & Bauabfälle
Kommunale Abholung: Viele Gemeinden bieten eine Sperrmüllabholung oder feste Sammeltermine an. Die Bewohner von Rosche erkundigen sich beim Rathaus über Termine und Anmeldepflichten. Oft müssen Sperrmüllstücke rechtzeitig angemeldet und bestimmte Größenregeln eingehalten werden.
Container und Mulden: Für Bau- oder Renovierungsprojekte sind Container eine sinnvolle Lösung. Der Recyclinghof informiert über die Bereitstellung und den Tausch von Restabfalltonnen und Müllcontainern. Big Bags und Abfallsäcke sind vor Ort erhältlich.
Kosten: Einige Anlieferungen sind gebührenpflichtig – insbesondere größere Mengen, Reifen, Kühlgeräte oder gefährliche Abfälle. Auch der Verkauf von Asbestsäcken oder Big Bags ist kostenpflichtig. Konkrete Preise variieren; fragen Sie vor Ort nach den aktuellen Gebühren.
Professionelle Hilfe bei komplexen Fällen
Bei komplexen oder größeren Abfallmengen lohnt sich die Zusammenarbeit mit professionellen Recycling- und Entsorgungsunternehmen. Diese Firmen verfügen über die nötige Erfahrung, Transportmittel und Entsorgungswege, sodass Materialien korrekt getrennt und umweltgerecht behandelt werden. Gerade bei Asbest, Schadstoffen oder größeren Entrümpelungen ist das oft sicherer und am Ende günstiger.
Recyclingprogramme & Abfallvermeidung
Regionale Angebote: Der Recyclinghof unterstützt die Ausgabe der Gelben Säcke und stellt regelmäßig Informationen zu lokalen Recyclingprojekten bereit. Nutzen Sie diese Angebote, um Verpackungen, Papier und Glas richtig zu trennen.
Präventionsstrategien im Alltag
- Weniger kaufen – länger nutzen: Reparieren statt wegwerfen.
- Kaufen Sie in Mehrweg- statt Einwegverpackungen und planen Sie bewusst.
- Kleidung tauschen oder spenden statt entsorgen.
- Kompostieren von Küchen- und Gartenabfällen, wo möglich.
Praxisbeispiel
Eine Familie aus Rosche brachte letztes Jahr ein altes Sofa zum Recyclinghof – statt entsorgen konnten Teile davon noch verwendet werden und ein lokaler Handwerker hat die Polsterung zu einem günstigen Preis erneuert. Das sparte Kosten und gab dem Möbelstück ein zweites Leben.