Entsorgung in Lüneburg

Entsorgung Lüneburg: Recyclinghof Bardowick Öffnungszeiten, Annahme von Wertstoffen, Sperrmüll, Sonderabfall, Containern, Anfahrt, Tipps, Gebühren, Kontaktinformationen.

Lüneburg

Recyclinghof Bardowick – Informationen für Lüneburg

Standort und Kontakt

Antwort: Die nächstgelegene Recycling-Annahme für Lüneburg befindet sich in Bardowick bei der GFA Lüneburg – gkAöR.

Recyclinghof Bardowick, GFA Lüneburg – gkAöR
Adendorfer Weg 7, 21357 Bardowick

Telefon: 04131/ 92 32 0. Fax: 04131/ 9232 99.

Auf der Webseite der GFA erhalten Sie aktuelle Hinweise und Hinweise zu Direktanlieferungen: www.gfa-lueneburg.de.

Öffnungszeiten

Antwort: Der Recyclinghof öffnet zu folgenden Zeiten:

  • Montag bis Freitag: 07:00 – 16:30 Uhr
  • Samstag: 08:00 – 13:00 Uhr

Planen Sie Ihre Anlieferung innerhalb dieser Zeiten ein. Bei besonderen Aktionen oder Feiertagen können abweichende Zeiten gelten.

Angenommene Materialien

Antwort: Der Recyclinghof Bardowick nimmt zahlreiche Wertstoffe an. Die wichtigsten sind:

Material
Altholz
Aluminium
Altmetalle und Kleinmetall (z. B. Dosen)
Altpapier und Pappe
Altreifen
Bauschutt (mineralisch, sauber)
Elektro(nik)-Geräte (nur Elektrokleingeräte)
Grünabfälle
saubere Folien
Styropor
Kabelreste

Einige Stoffe werden nicht angenommen. Dazu zählen unter anderem Asbest, verunreinigter Bauschutt, Nachtspeicheröfen, Bodenaushub, Sonderabfälle, große Computergroßanlagen und sperrige Baumstümpfe mit Durchmesser über 20 cm. Bringen Sie solche Fälle vorher in Erfahrung, damit Sie die richtige Entsorgungsstelle ansteuern.

Textilien und Kleidung

Antwort: Für gut erhaltene Kleidung nutzen Sie bitte Kleiderkammern, Secondhand-Läden oder gemeinnützige Annahmestellen in der Region. Viele lokale Wohlfahrtsorganisationen und Tafeln nehmen saubere, tragbare Kleidung an. Kleidungsstücke, die nicht mehr tragbar sind, gehören in die Restmülltonne oder in spezielle Altkleider-Container, wenn eine Wiederverwertung möglich ist. Trennen Sie Kleidung nach Zustand und entfernen Sie nasse oder stark verschmutzte Teile.

Gefährliche Abfälle

Antwort: Gefährliche Abfälle gehören nicht auf den Recyclinghof ohne vorherige Rückfrage. Dazu zählen Farben, Lacke, Öl, Akkus, medizinische Abfälle und andere Sonderabfälle. Die Stadt bzw. die GFA bietet in der Regel gesonderte Sonderabfalltage oder gesonderte Annahmewege an. Verpacken Sie diese Stoffe sicher, beschriften Sie sie wenn möglich und klären Sie im Vorfeld, wo und wie Sie sie abgeben.

Entrümpelung und Haushaltsauflösung

Antwort: Für größere Entrümpelungen oder komplette Haushaltsauflösungen bieten zahlreiche regionale Dienstleister Hilfe an. Diese Firmen sortieren, verwerten und entsorgen, was nicht mehr gebraucht wird. Holen Sie mehrere Kostenvoranschläge ein, vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin und klären Sie, welche Kosten für Transport, Entsorgung und eventuelle Sperrmüllabholung anfallen. Oft koordinieren solche Anbieter auch die Weitergabe verwertbarer Gegenstände an soziale Einrichtungen.

Sperrmüll und Bauschutt

Antwort: Die Stadt bietet kommunale Sperrmüllabholungen an; Termine, Anmeldeformalitäten und Mengenlimits regeln die städtischen Abfuhrkalender. Für größere Bauvorhaben mieten Sie Container (Mulden) bei regionalen Anbietern. Kosten für Container hängen von Größe, Befüllung (gemischter Bauschutt ist teurer) und Anlieferungsort ab. Als grobe Orientierung gelten Preise von wenigen hundert Euro für kleine Container bis hin zu mehreren hundert Euro für größere Behälter; konkrete Preise sind beim Anbieter oder bei der GFA erhältlich.

Container- und Muldenoptionen

Antwort: Für Bau- und Renovierungsabfälle bieten Entsorgungsfirmen verschiedene Containergrößen (z. B. 3–20 m³) an. Sauber mineralischer Bauschutt wird meist günstiger angenommen als gemischter Abfall. Vereinbaren Sie Liefer- und Abholtermine, klären Sie Transportwege und Genehmigungen für das Aufstellen der Mulde auf öffentlichem Grund mit der Stadt. Fragen Sie vorab nach möglichen Zusatzkosten für Sortierung oder Sperrmüll.

Anlieferungstipps

Antwort: Bereiten Sie Ihre Anlieferung vor:

  • Trennen Sie Stoffe nach Material (Metall, Holz, Papier, Folie).
  • Reinigen Sie Wertstoffe soweit möglich (saubere Folien, leere Dosen).
  • Entfernen Sie Batterien und Akkus aus Elektrokleingeräten.
  • Beschriften oder sortieren Sie sperrige Teile, damit das Personal Sie schneller leiten kann.
  • Beachten Sie die Nichtannahme-Liste (z. B. Asbest, verunreinigter Bauschutt).

Weitere Hinweise

Antwort: Planen Sie größere Entsorgungen im Voraus und nutzen Sie die Annahmezeiten des Recyclinghofs. Kleinmengen an Elektrogeräten geben Sie am Recyclinghof ab; größere Anlagen klären Sie vorher mit den zuständigen Stellen. Bei Unsicherheiten zu Sonderabfällen oder sperrigen Stücken vermitteln die GFA-Mitarbeiter die beste Lösung. So schützen Sie Umwelt und sparen mögliche Zusatzkosten.