Recycling- und Entsorgungsmöglichkeiten in Handrup

Recyclinghof Haselünne für Handrup: Öffnungszeiten, angenommene Wertstoffe, Annahmebedingungen, Sperrmüll, Sondermüllinfo, Kontakt, Telefonnummer, Grünabfälle, Bauschutt, Textilien

Handrup

Recyclinghof Haselünne – Informationen für Handrup

Der nächstgelegene Wertstoffhof für Handrup liegt in Haselünne. Die Anlage dient als zentrale Sammelstelle für viele gängige Wertstoffe aus der Region.

Recyclinghof Haselünne
Hammer-Tannen-Straße 18b
49740 Haselünne
Telefon: 05931/ 599 699
Webseite: www.awb-emsland.de

Öffnungszeiten des Recyclinghofs Haselünne

Die Öffnungszeiten unterscheiden zwischen Sommer- und Winterzeit.

Sommerzeit

Sommeröffnungszeiten
Tag Zeiten
Montag Geschlossen
Dienstag Geschlossen
Mittwoch 15:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag Geschlossen
Freitag 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag 10:00 – 16:00 Uhr

Winterzeit

Winteröffnungszeiten
Tag Zeiten
Montag Geschlossen
Dienstag Geschlossen
Mittwoch Geschlossen
Donnerstag Geschlossen
Freitag 14:00 – 16:00 Uhr
Samstag 10:00 – 16:00 Uhr

Annahme von Wertstoffen

Der Hof nimmt eine Reihe von gängigen Wertstoffen an. Bringen Sie die Materialien möglichst getrennt an.

Akzeptierte Materialien
Material Details
Papier und Pappe
Behälterglas
Altmetall
Grünabfälle und Baumschnitt Stammdurchmesser max. 10 cm; bis 3 Kubikmeter.
Bauschutt Bis 300 Liter.
Kunststoffe (stoffgleiche Nichtverpackungen) Pro Anlieferung werden 1–2 Säcke oder gelbe Säcke akzeptiert, sofern verfügbar.
Elektrokleingeräte Max. 35 cm x 60 cm.

Nichtannahme am Recyclinghof

Einige Abfälle nimmt der Wertstoffhof nicht an. Bitte entsorgen Sie diese getrennt.

Abfälle, die nicht angenommen werden
Abfallarten
Elektrogroßgeräte
Restmüll
Batterien
CDs und DVDs
Flachglas
Holz
Baumstubben und Wurzelstöcke

Textilien spenden oder entsorgen

Textilien sind oft noch brauchbar. Spenden Sie saubere und trockene Kleidung an Second-Hand-Läden oder soziale Einrichtungen.

Nutzen Sie die Annahmestellen für Textilien in der Region und entfernen Sie vorher beschädigte Teile. Verpacken Sie Kleidung in Taschen oder Kartons und fragen Sie bei lokalen Sammelstellen nach spezifischen Annahmeregeln.

Gemeinsamer Umgang mit gefährlichen Abfällen

Gefährliche Abfälle dürfen nicht in die normalen Wertstoffcontainer. Dazu zählen Chemikalien, Lacke, Ölfilter und Batterien. Wenden Sie sich an den kommunalen Entsorger für Termine zur Schadstoffsammlung. Alternativ können manche Entsorger Abgabestellen für Sondermüll anbieten. Informieren Sie sich vorab beim Recyclinghof oder beim Abfallwirtschaftsbetrieb.

Entrümpelung und Haushaltsauflösung

Bei größeren Räumungen sind professionelle Dienste sinnvoll. Suchen Sie nach Entrümpelung oder Haushaltsauflösung in der Region und holen Sie mehrere Kostenvoranschläge ein. Achten Sie auf Referenzen und die Ausstellung von Entsorgungsnachweisen. Viele Anbieter übernehmen auch die Trennung und umweltgerechte Entsorgung von Wertstoffen.

Sperrmüll und große Gegenstände

Die Gemeinde bietet in der Regel Sperrmüllabfuhr oder Sammeltermine an. Informieren Sie sich beim Rathaus oder beim Abfallwirtschaftsbetrieb über Termine und Regeln. Für manche Haushalte ist eine Anmeldung erforderlich und es können Gebühren anfallen. Prüfen Sie auch, ob lokale Firmen Entrümpelung anbieten, wenn viele Gegenstände anfallen.

Container- und Muldenoptionen für Bauarbeiten

Für Baustellen und größere Mengen können Sie Container oder Mulden mieten. Lokale Entsorgungsfirmen liefern und holen die Behälter. Für bestimmte Abfallarten kann eine Genehmigung nötig sein. Die Kosten hängen von Größe und Füllart ab. Kleinen Bauschuttmengen bietet der Recyclinghof eine günstige Annahme bis 300 Liter.

Wichtigkeit von Mülltrennung und Recycling

Richtige Trennung schont Ressourcen und Recycling spart Energie. Es reduziert Deponiemengen, verhindert Umweltbelastungen und schützt die Gesundheit. Jeder Beitrag hilft und gibt Wertstoffen eine Chance zur Wiederverwertung.

Lokale Recyclingprogramme und Vermeidungsstrategien

In der Region gibt es Programme zur Wertstoffsammlung. Nutzen Sie lokale Annahmestellen und Sammelaktionen, verkaufen oder verschenken Sie noch brauchbare Gegenstände und reparieren Sie statt wegzuwerfen. Vermeiden Sie Einwegverpackungen, kaufen Sie langlebige Produkte und informieren Sie sich über Rücknahmeangebote beim Händler. So senken Sie die Abfallmenge und sparen Geld.