Recyclingmöglichkeiten in Klein Bünzow
Recyclinghof Anklam: Öffnungszeiten, Annahme von Wertstoffen, Schadstoffen, Sperrmüll, Textilien; Container, Haushaltsauflösung, Kontakt für Klein Bünzow
Recyclinghof Anklam – Annahmestelle für Klein Bünzow
Standort & Kontakt
Die nächstgelegene Annahmestelle für Bewohnerinnen und Bewohner von Klein Bünzow ist der Recyclinghof in Anklam. Die Adresse und Kontaktdaten des Recyclinghofs erleichtern die Planung der Anfahrt.
Recyclinghof AnklamHeinrich-Hertz-Straße 6
17389 Anklam
Telefon: 03971/ 83 10 11
Webseite: www.vevg-karlsburg.de
Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten sind saisonal gestaffelt. Von November bis Februar ist der Hof an mehreren Tagen geöffnet, im Frühjahr und Sommer dann länger.
- 01.11. bis 28.02.: Montag, Mittwoch, Freitag 08:00 – 12:00 und 12:30 – 16:00 Uhr; Dienstag und Donnerstag geschlossen; Samstag 08:00 – 12:00 Uhr.
- 01.03. bis 31.10.: Montag 08:00 – 12:00 und 12:30 – 18:00 Uhr; Mittwoch und Freitag 08:00 – 12:00 und 12:30 – 16:00 Uhr; Dienstag und Donnerstag geschlossen; Samstag 08:00 – 14:00 Uhr.
Bitte beachten Sie, dass an Feiertagen abweichende Zeiten möglich sind.
Annahme von Stoffen und Materialien
Der Recyclinghof Anklam nimmt viele gängige Wertstoffe und Problemstoffe an. Die wichtigsten Kategorien werden im Folgenden aufgeführt.
| Annahme |
|---|
| Leichtverpackungen |
| Altpapier und Pappe |
| Altglas (kein Flachglas) |
| Sperrmüll |
| Altmetall |
| Elektronik- und Elektrogeräte |
| Kabelschrott |
| Schadstoffe und Problemabfälle |
| CDs, DVDs |
| Altkleider |
| Photovoltaikmodule aus Privathaushalten |
| Batterien und KFZ-Batterien |
Bestimmte Wertstoffe werden gegen Gebühr angenommen. Genaue Informationen zu Gebühren stehen auf der Webseite des Betreibers.
Textilien und Spenden
Altkleider können auf dem Recyclinghof abgegeben werden oder über lokale Sammelstellen und gemeinnützige Organisationen gespendet werden. Spenden sind oft sinnvoll, wenn die Kleidung noch tragbar ist. Bitte geben Sie saubere und intakte Kleidung ab. Beschädigte oder stark verschmutzte Textilien gehören in den Restmüll oder zu speziellen Verwertern.
Gefährliche Abfälle
Gefährliche Abfälle gehören auf keinen Fall in die normale Restmülltonne oder ins Umwelt. Der Recyclinghof nimmt Schadstoffe und Problemabfälle an. Bringen Sie solche Stoffe nach Möglichkeit in der Originalverpackung und gut verschlossen.
Entrümpelung und Haushaltsauflösung
Für größere Aufräumarbeiten oder wenn eine Wohnung komplett geräumt werden muss, bieten lokale Dienstleister Entrümpelung und Haushaltsauflösung an. Diese Firmen übernehmen oft Sortierung, Abtransport und fachgerechte Entsorgung. Fragen Sie nach Referenzen und einer transparenten Kostenschätzung, bevor Sie einen Auftrag erteilen.
Sperrmüll und Bauschutt
Für Sperrmüll gibt es kommunale Abfuhrtermine oder die Möglichkeit, Sperrmüll zum Recyclinghof zu bringen. Kleinere Mengen können meist problemlos angeliefert werden. Bei größeren Mengen, beispielsweise nach Renovierungen, ist oft ein Container sinnvoll. Bauschutt ist nicht immer kostenfrei; informieren Sie sich vorher über Annahmebedingungen und mögliche Gebühren.
Container- und Mülltonnen-Optionen für Bauprojekte
Für Bau- und Renovierungsprojekte bieten regionale Entsorger Miet-Container oder Müllmulden an. Kosten hängen von Volumen, Materialart und Mietdauer ab. Als Orientierung: Für größere Container sollten Sie mit mehreren hundert Euro rechnen, abhängig vom Anbieter und der Abfallart. Holen Sie mehrere Angebote ein und fragen Sie nach getrennten Preisen für Bauschutt, gemischten Bauabfall und recyclebare Materialien.
Kooperation mit Fachfirmen
Bei komplexen Fällen – zum Beispiel Photovoltaikmodule, Elektroinstallationen, gefährliche Stoffe oder größere Sperrmengen – lohnt sich die Kooperation mit professionellen Recyclingfirmen. Sie arbeiten gesetzeskonform, schützen die Umwelt und minimieren Risiken. Fachfirmen sparen Zeit, vermeiden Bußgelder und sorgen für eine fachgerechte Verwertung.
Regionale Programme und Präventionsmaßnahmen
In der Region gibt es regelmäßig Informationsangebote zu Abfallvermeidung und getrenntem Sammeln. Gute Praktiken für Zuhause sind einfach: weniger Einwegprodukte, bewusst einkaufen, Mehrweg statt Einweg. Reparieren statt Wegwerfen ist ebenso wichtig. Nutzen Sie die Sammelangebote vor Ort und informieren Sie sich über kommunale Aktionen zur Müllvermeidung.
Weitere Hilfestellungen
Wenn Unklarheit darüber besteht, ob ein Gegenstand angenommen wird oder welche Kosten anfallen, bieten die zentrale Adresse des Recyclinghofs sowie lokale Dienstleister Orientierung. Vergleichen Sie Leistungen und Preise, um die passende Lösung zu finden.