Recyclingmöglichkeiten in Nieste

Entsorgung in Nieste: Recyclinghof Kassel, Öffnungszeiten, Annahme von Wertstoffen, Sperrmüll, Gefahrstoffen, Gebühren, Container, Kühlschränke, Altkleider

Nieste

Recyclinghof Kassel – Entsorgungsmöglichkeiten für Nieste

Dieser Text informiert Einwohnerinnen und Einwohner von Nieste über Entsorgungsmöglichkeiten in der Nähe. Die nächste Annahmestelle ist in Kassel. Dort können viele Wertstoffe und Abfälle abgegeben werden. Nutzen Sie diese Einrichtung, wenn es in Nieste keine passende Abholung gibt.

Nächste Annahmestelle

Recyclinghof Kassel

Königinhofstrasse 79
34123 Kassel

Telefon: 0561/500 30

Webseite: www.stadtreiniger.de

Öffnungszeiten

Der Recyclinghof in Kassel nimmt viele Materialien an. Die Öffnungszeiten unterscheiden sich nach Sommer- und Winterzeit. Planen Sie Ihren Besuch danach.

Öffnungszeiten während Sommer- und Winterzeit
Tag Sommerzeit Winterzeit
Montag 08:30 – 17:00 Uhr 08:30 – 16:00 Uhr
Dienstag 08:30 – 17:00 Uhr 08:30 – 16:00 Uhr
Mittwoch 08:30 – 18:00 Uhr 08:30 – 16:00 Uhr
Donnerstag 08:30 – 17:00 Uhr 08:30 – 16:00 Uhr
Freitag 08:30 – 17:00 Uhr 08:30 – 16:00 Uhr
Samstag 08:30 – 12:30 Uhr 08:30 – 12:30 Uhr

Annehmbare Wertstoffe

Der Recyclinghof in Kassel nimmt viele Materialien an. Achten Sie darauf, saubere und getrennte Wertstoffe anzuliefern, um den Recyclingprozess optimal zu unterstützen.

Wichtige Wertstoffe am Recyclinghof
Material
Sperrmüll
Hartkunststoffe
Schrott und Altmetall
Verpackungs-Styropor
Altkleider und Schuhe
Flachglas
Altpapier (Karton, Pappe usw.)
Batterien (Auto- und Kleinbatterien)
CDs und DVDs
Elektro-Altgeräte
Energiesparlampen
Kork
Kühlschränke
Grünabfall, Laub, Grasschnitt
Gelbe Säcke
Leuchstoffröhren

Spezialentsorgung, Sperrmüll und Recycling

Altkleider geben Sie am besten in dafür vorgesehenen Sammelbehältern oder beim Recyclinghof ab. Viele gemeinnützige Vereine nehmen Kleidung an. Kleidung darf sauber und trocken abgegeben werden. Schuhe sollten paarweise gebündelt werden. So können Kleider gespendet werden und wieder benutzt werden.

Gefährliche Abfälle brauchen besondere Behandlung. Dazu gehören Batterien, Energiesparlampen und Leuchstoffröhren. Bringen Sie diese Abfälle zum Recyclinghof. Kühlschränke enthalten Kältemittel. Sie dürfen nur entleert und fachgerecht entsorgt werden. Kleinere Haushaltschemikalien geben Sie an Sammelstellen und nicht in die Restmülltonne.

Für große Aufräumarbeiten gibt es vor Ort Dienstleister. Suchen Sie nach Entrümpelung oder Haushaltsauflösung. Diese Firmen räumen Wohnungen und Häuser aus. Sie nehmen Sperrmüll mit. Fragen Sie nach einem Kostenvoranschlag. Viele Firmen berechnen nach Menge oder Fahrten.

Die Stadt bietet auch kommunale Sperrmüllabfuhr an. Melden Sie Sperrmüll rechtzeitig bei der zuständigen Stelle an. Bei Sperrmüll gibt es oft eine Höchstmenge. Manche sperrigen Gegenstände werden kostenfrei abgeholt. Informieren Sie sich bei der Stadt über Termine und Regeln.

Wenn Sie Bauschutt oder gefährliche Baumaterialien haben, prüfen Sie Container-Optionen. Container können Sie für Baustellen mieten. Für Asbesthaltiges Material gelten strenge Regeln. Asbestzement/Eternit muss staubdicht verpackt werden. Für Bauschutt und Spezialmaterialien können Gebühren anfallen.

Kostenpflichtige Materialien

Folgende Materialien sind am Recyclinghof kostenpflichtig:

  • Bauschutt
  • Asbestzement / Eternit (staubdicht verpackt)
  • Autoreifen (mit und ohne Felgen)
  • Styropor (Formteile)

Fragen Sie vor Anlieferung nach Preisen. Manche Abfälle werden nach Gewicht abgerechnet. Kleinmengen sind oft günstiger oder frei.

Ressourcenschonendes Verhalten

Warum richtiges Recycling wichtig ist: Richtig einsortieren spart Rohstoffe, Energie und reduziert Müllberge. Es schützt Boden und Wasser. Falsche Entsorgung gefährdet Menschen und Umwelt. Mehr Recyceln bedeutet weniger neue Rohstoffe und hält die Natur sauberer für uns und unsere Kinder.

Es gibt lokale Initiativen und Programme. Tauschringe und Repair-Cafés helfen Gegenstände zu reparieren. Das reduziert Müll. Teilen und Wiederverwenden ist eine gute Vorsorge. Kaufen Sie bewusst und vermeiden Sie Einwegprodukte. Kleine Veränderungen im Alltag helfen viel.

Tipps zur Abfallvermeidung:

  • Wiederverwenden statt wegwerfen.
  • Reparieren statt ersetzen.
  • Reduzieren beim Einkauf.
  • Mehrweg statt Einweg.
  • Richtig trennen und konsequent recyceln.