Recycling- und Entsorgungsmöglichkeiten in Lohe-Rickelshof

Recyclinghof Heide: Adresse, Öffnungszeiten, Materialannahme (Elektrogeräte, Bauschutt), gebührenpflichtige Abfälle, Sperrmüll, Kontakt, Wiederverwendungstipps, Annahmebedingungen, Entsorgungshinweise, Spendenmöglichkeiten.

Lohe-Rickelshof

Recyclinghof Heide – Informationen für Lohe-Rickelshof

Allgemeine Informationen

Der nächstgelegene Entsorgungsort für Lohe-Rickelshof ist der Recyclinghof in Heide. Die Adresse lautet:

Recyclinghof Heide
Hinrich-Schmidt-Str. 26d
25746 Heide
Telefon: 0481/850 140

Der Recyclinghof ist an Sonn- und Feiertagen geschlossen.

Öffnungszeiten

Tag Öffnungszeiten
Montag 08:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 17:00 Uhr
Dienstag 08:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 17:00 Uhr
Mittwoch 08:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 17:00 Uhr
Donnerstag 08:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 17:00 Uhr
Freitag 08:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 17:00 Uhr
Samstag 08:30 – 13:00 Uhr

Annahme von Materialien

Der Recyclinghof in Heide nimmt viele Wertstoffe an. Bitte bringen Sie nur haushaltsübliche Mengen.

Annahme
Batterien (Klein- und Knopfzellen)
DSD Leichtverpackungen
Edelmetalle (Aluminium, Blei, Kupfer, Messing)
Elektrogroßgeräte
Elektrokleingeräte
Elektronikschrott (demontierte Geräte)
Elektrokabel
Flachglas
Glas: Weiß-, Grün-, Braun-Glas
Holz unbehandelt
Korken
Kühlgeräte
Pappe und Papier
Schrott (keine Autos)
Sperrmüll

Kostenpflichtige Abgaben

Für bestimmte Materialien fallen Gebühren an. Planen Sie das bitte ein.

Gebührenpflichtige Materialien
Asbest-Eternit (max. 10 m²)
Bauschutt (Ziegel, Beton, sauber)
Bauschutt, gering belastet
Dachpappe (teerhaltig)
Gipskarton, Rigips
Holz behandelt oder schadstoffbelastet
Keramik (Waschbecken, WC)
Kunststofffenster (Element)
Mischabfälle
PE-Folie, sauber (keine Silofolie)
Pflanzenabfälle, auch Stümpfe in handhabbare Größe
Pkw/Lkw-Altreifen ohne/mit Felge
Styropor (Formteile, weiß, sauber)

Spezielle Entsorgung

Textilien und Kleidungsstücke können oft gespendet werden. Viele gemeinnützige Organisationen nehmen saubere Kleidung an. Prüfen Sie vorab die Annahmebedingungen.

Gefährliche Abfälle wie Farbe, Lösungsmittel, Chemikalien oder Quecksilberlampen gehören nicht in die Restmülltonne. Solche Stoffe sind separat zu entsorgen. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder beim Recyclinghof über Sammeltermine und Annahmeorte.

Für größere Entrümpelungen empfiehlt sich ein professioneller Service. Suchen Sie nach Entrümpelung oder Haushaltsauflösung. Solche Firmen räumen Wohnungen, Keller und Garagen. Sie entsorgen fachgerecht und bieten häufig Wertanrechnung für verwertbare Gegenstände an.

Sperrige Gegenstände & Baustellenabfälle

Die Kommune bietet in der Regel Sperrmüllabholung an. Termine und Regeln erfahren Sie beim zuständigen Entsorger oder Rathaus.

Für größere Mengen an Bauabfall sind Container sinnvoll. Diese können regional gemietet werden. Achten Sie auf passende Abmessungen und zulässige Materialien.

Manche Abfälle sind kostenpflichtig, zum Beispiel Bauschutt oder behandeltes Holz. Klären Sie vorab die Preise.

Tipps zum Entrümpeln und Wiederverwerten

Hier einige kurze Tipps zum Ausmisten und Wiederverwenden:

Effiziente Schritte

  • Sortieren Sie Raum für Raum. So behalten Sie den Überblick.
  • Trennen Sie sofort: Behalten, Spenden, Recyceln, Sondermüll.
  • Gebrauchsfähige Dinge verschenken. Freunde oder Nachbarn freuen sich.
  • Elektronik prüfen. Oft funktioniert sie noch und kann gespendet werden.
  • Kleidung sauber und ordentlich zusammenlegen. Spenden werden eher angenommen.

Weitere Hinweise

  • Alte Möbel zum Recyclinghof bringen oder Entrümpelung beauftragen.
  • Kleine Mengen zuerst abgeben. Das vermeidet Überfüllung im Auto.

Recyclingprogramme und Vermeidung

Regionale Initiativen fördern Wiederverwendung. Flohmärkte, Tauschbörsen und Reparaturcafés helfen gegen Wegwerfen.

Vermeidung ist wichtig. Kaufen Sie langlebig. Reparieren Sie statt wegzuwerfen. Nutzen Sie Mehrweg statt Einweg.

Kompostieren Sie Küchen- und Gartenabfälle, wenn möglich. Das reduziert Müll und schont Ressourcen.

Praktische Hinweise

Bringen Sie nur haushaltsübliche Mengen. Verpacken Sie gefährliche Stoffe sicher. Trennen Sie Wertstoffe vorher, wenn möglich.

Nutzen Sie die lokalen Angebote. So schützen Sie die Umwelt und sparen Kosten.