Recycling- und Entsorgungsmöglichkeiten in Dürrwangen

Recycling und Entsorgung in Dürrwangen: Wertstoffhof, Öffnungszeiten, Annahme gefährlicher Stoffe, Textilien, Sperrmüllinformationen, Gebühren, Entrümpelung, Kontakt.

Dürrwangen

Recyclinghof Dürrwangen – Recycling und Entsorgung vor Ort

Kontakt, Standort und Öffnungszeiten

Recyclinghof Dürrwangen
Kapellenweg 15, Bauhof
91602 Dürrwangen
Telefon: 0981/468-2301
Webseite: www.landkreis-ansbach.de

Standort und Öffnungszeiten:
Der nächstgelegene Wertstoffhof für Dürrwangen befindet sich direkt in Dürrwangen am Kapellenweg 15 (Bauhof). Die Öffnungszeiten sind wie folgt: Montag bis Donnerstag geschlossen; Freitag 14:30 – 16:30 Uhr (ausgenommen ist der erste Freitag im Monat); Samstag 09:00 – 11:00 Uhr (nur am ersten Samstag im Monat). Bitte planen Sie Ihren Besuch entsprechend, da die Öffnungszeiten begrenzt sind.

Wichtige Wertstoffe

Wichtige Wertstoffe, die angenommen werden:

Wertstoff
Altholz
Altmedikamente
Alttextilien
CDs, DVDs, Blu-Rays
große Dosen
Elektro- und Elektronikaltgeräte
Batterien und Gerätebatterien
Kabelreste
KfZ-Ölfilter
Korken
Kühlgeräte
Leuchtstoffröhren, Energiespar- und LED-Lampen
Metallabfälle
Nichtverpackungskunststoffe (keine Bauabfälle)
PU-Schaumdosen
Speisefett / -öl
Sperrabfall
Tinten- und Tonerkartuschen

Gefahrstoffe und Besonderheiten

Besonderheiten bei gefährlichen Stoffen:
Gefahrstoffe wie Altmedikamente, Leuchtstoffröhren, Kühlgeräte oder Altöl dürfen nicht in die Restmülltonne. Der Recyclinghof nimmt viele dieser Stoffe getrennt entgegen, damit sie fachgerecht entsorgt oder recycelt werden können. Nutzen Sie die entsprechenden Annahmestellen am Hof und informieren Sie sich im Zweifel vorab, ob Abgabe möglich ist.

Textilien, Spenden und Entrümpelung

Textilien und Spenden:
Alttextilien werden am Hof angenommen. Gut erhaltene Kleidung, Bettwäsche oder Schuhe können Sie außerdem direkt an gemeinnützige Einrichtungen oder Kleidersammlungen spenden. Bitte achten Sie darauf, dass Spenden sauber, trocken und intakt sind. Nasse oder verschimmelte Ware gehört nicht in die Spendenboxen.

Entrümpelung und Haushaltsauflösung:
Für umfangreiche Entrümpelungen oder komplette Haushaltsauflösungen gibt es lokale Anbieter, die Abholung und fachgerechte Entsorgung übernehmen. Diese Dienstleister sortieren verwertbare Materialien aus und führen den Rest zur fachgerechten Entsorgung. Solche Leistungen sind oft kostenpflichtig; holen Sie mehrere Kostenvoranschläge ein und fragen Sie nach der Verwertung geborgener Gegenstände.

Sperrmüll, Bauabfälle und Containerlösungen

Sperrmüll, Bauabfälle und Containerlösungen:
Für sperrige Gegenstände bietet die Gemeinde bzw. der Landkreis in der Regel Abholtermine oder Sammelaktionen an. Bei größeren Mengen oder Bauvorhaben lohnt sich das Mieten eines Containers über regionale Entsorger. Beachten Sie, dass für Container auf öffentlichen Flächen eine Genehmigung erforderlich sein kann. Manche Containerdienste berechnen pauschale Preise, andere nach Volumen oder Gewicht – lassen Sie sich vorher informieren.

Kostenhinweis:
Viele Leistungen am Wertstoffhof sind kostenfrei, insbesondere die Abgabe typischer Wertstoffe. Für bestimmte Gegenstände (z. B. Kühlgeräte, manche Sperrmüllmengen oder spezielle Schadstoffe) können Gebühren anfallen. Informieren Sie sich über die Hinweise des Landkreises.

Praktische Tipps und lokale Programme

Praktische Tipps zum Ausmisten (kleine Checkliste):

  • Setzen Sie sich ein Zeitlimit: 30 Minuten pro Schublade wirkt oft Wunder.
  • Reparieren statt wegwerfen: Kleine Näharbeiten oder ein neuer Knopf können viel retten.
  • Spenden statt entsorgen: Funktionstüchtige Gegenstände zuerst an Secondhand-Läden oder Nachbarn geben.
  • Fotos machen: Für Online-Verkauf reichen ein, zwei gute Fotos.

Anekdote: Eine Nachbarin aus Dürrwangen fand beim Ausmisten eine längst verlorengeglaubte Musikkassette ihres Großvaters. Sie gab die gut erhaltene Kassette zusammen mit anderen Sachen am Wertstoffhof ab – jemand aus dem Ort freute sich darüber, und die Kassette bekam ein neues Zuhause. Solche kleinen Geschichten zeigen, dass Aussortieren nicht nur Platz schafft, sondern auch Erinnerung bewahren kann.

Lokale Recyclingprogramme und Prävention:
Der Landkreis Ansbach und lokale Initiativen fördern Wiederverwendung und Abfallvermeidung. Initiativen wie Tauschbörsen, Repair-Cafés oder Kleidertausch-Aktionen sind gute Anlaufstellen, um noch brauchbaren Dingen ein zweites Leben zu geben. Zur Abfallvermeidung gehören bewusstes Einkaufen, Verzicht auf Einwegverpackungen, Reparatur statt Neukauf und das Nutzen von Mehrweg-Alternativen.

Wenn Sie unsicher sind, wohin ein Gegenstand gehört oder ob er angenommen wird, informieren Sie sich über die Seite des Landkreises. So tragen Sie dazu bei, dass Entsorgung sicher, sauber und sinnvoll für unsere Gemeinde erfolgt.

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