Entsorgung und Recycling in Sprendlingen

Recyclinghof Sprendlingen: Öffnungszeiten, Annahme von Elektronik, Bauschutt, Textilien, Sondermüll, Sperrmüll, Container, Kontakt, Gebühren, Wiederverwertung, Trennung.

Sprendlingen

Recyclinghof Sprendlingen: Öffnungszeiten und Entsorgungstipps

Standort & Kontakt

Recyclinghof Sprendlingen
Gelände der ehemaligen Kreismülldeponie, an der L 415
55576 Sprendlingen

Telefon: 06132/ 787-7080
Webseite: www.awb-mainz-bingen.de

Recycling-Optionen vor Ort

Der Recyclinghof in Sprendlingen ist die zentrale Anlaufstelle für die sichere Entsorgung und Wiederverwertung von Haushalts- und Bauabfällen. Bringen Sie Wertstoffe sortiert an, um Wartezeiten zu verkürzen und die Wiederverwertung zu erleichtern. Die Öffnungszeiten wechseln saisonal:

  • März – Oktober: Mittwoch 12:00 – 18:00 Uhr, Freitag 12:00 – 18:00 Uhr, Samstag 09:00 – 18:00 Uhr; Montag, Dienstag und Donnerstag geschlossen.
  • November – Februar: Mittwoch 12:00 – 16:00 Uhr, Freitag 12:00 – 16:00 Uhr, Samstag 09:00 – 16:00 Uhr; Montag, Dienstag und Donnerstag geschlossen.

Top-Annahmebereiche

Auf dem Platz werden zahlreiche Materialien angenommen. Die wichtigsten Beispiele sind in der folgenden Übersicht zusammengefasst:

Materialien
Bauschutt (max. 50 l)
Bildschirmgeräte
CD’s/DVD’s
Druckerpatronen
Elektronikschrott
Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren
Flachglas und Hohlglas
Haushaltsbatterien
Holz
Korken
Kunststoffe
Metall
Papier
PU-Schaumdosen mit PDR-Logo

Folgen Sie den Hinweisschildern vor Ort und trennen Sie vorab in Karton, Metall, Glas und Elektronik, damit das Team die Stoffströme schnell weiterleiten kann.

Was Sie mitbringen sollten

Eine gute Vorbereitung beschleunigt das Entladen und reduziert Reinigungsaufwand auf dem Gelände.

  • Kleinteile in stabilen Kisten oder Boxen bereitstellen.
  • Flüssigkeiten vollständig aus Behältern entfernen.
  • Sperrige Gegenstände sichern, damit sie beim Transport nicht verrutschen.

Größere Mengen lassen sich am schnellsten bewältigen, wenn sie nach Materialgruppen gebündelt und gut beschriftet sind.

Sonderentsorgung und Spenden

Textilien

Gebrauchte Kleidung und brauchbare Textilien gehören in Kleidercontainer lokaler Sozialorganisationen oder zu Secondhand-Läden. Nicht mehr tragbare Kleinteile sollten getrennt entsorgt werden, damit verwertbare Fasern ausgesiebt werden können.

Gefährliche Abfälle

Altöl, Lacke, Farben, Lösungsmittel und größere Chemikalienmengen gehören nicht in den Restmüll. Für Batterien, Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren bietet der Recyclinghof spezielle Annahmestellen, und bei unsicheren Stoffen geben die Mitarbeitenden vor Ort Hinweise zur sicheren Abgabe.

Entrümpelung und Haushaltsauflösung

Bei umfangreichen Aufräumarbeiten lohnt sich die Beauftragung professioneller Entrümpelungsdienste. Sie übernehmen Abholung, Sortierung und den umweltgerechten Abtransport, während verwertbare Materialien separat erfasst werden.

Grobe Abfälle, Bauschutt und Containerlösungen

Für sperrige Möbel oder größere Bauschuttmengen stehen städtische Sperrmüllabholungen sowie Containerdienste bereit. Wählen Sie eine passende Containergröße, planen Sie Stellflächen und klären Sie eventuelle Genehmigungen für öffentliche Bereiche. Gebühren fallen in der Regel an und werden vom lokalen Entsorger ausgewiesen.

Recycling praktisch erklärt

Materialströme werden vor Ort sortenrein erfasst: Glas wird nach Farben getrennt, Metalle gelangen gesammelt zur Weiterverarbeitung, Elektronik wird demontiert und schadstoffhaltige Komponenten fachgerecht entnommen. Kleinmengen an Bauschutt bis 50 Liter dürfen abgegeben werden, während größere Volumina über Containerlösungen oder Baustoffhöfe laufen. Elektrokleingeräte, Druckerpatronen und CDs/DVDs werden separat gesammelt, damit Kunststoffe, Metalle und Glas erneut in den Stoffkreislauf zurückkehren.

Lokale Programme und Abfallvermeidung

Die Region unterstützt Sammelaktionen für Problemstoffe, Tausch- und Repair-Angebote sowie Projekte zur Reduktion von Verpackungsmüll. Wer repariert statt neu zu kaufen, Gebrauchtes spendet, Verpackungen vermeidet und Bioabfälle kompostiert, senkt das persönliche Abfallaufkommen spürbar.

Nutzen Sie die Informationsschilder und das geschulte Personal auf dem Gelände, um für jedes Material die passende Entsorgungs- oder Spendenlösung zu finden.