Entsorgung in Schönborn
Recyclinghof Bad Liebenwerda: Öffnungszeiten, Annahme von Wertstoffen, Schadstoffe, Sperrmüll, Gebühren, Anlieferung, Beratung, Kontakt für Schönborn.
Recyclinghof Bad Liebenwerda – Informationen für Schönborn
Der Recyclinghof Bad Liebenwerda ist die zentrale Anlaufstelle für Bewohnerinnen und Bewohner von Schönborn, die Wertstoffe sicher und verantwortungsbewusst entsorgen möchten. Der Betrieb vor Ort obliegt der Fa. Wuerth Baumaschinen GmbH; die Anlage liegt an der Torgauer Str. 79 in Bad Liebenwerda.
Standortdaten und Kontakt
Adresse: Torgauer Str. 79, Bad Liebenwerda
Betreiber: Fa. Wuerth Baumaschinen GmbH
Telefon: 035341 / 47 820
Webseite: www.schwarze-elster.de (Bitte beachten: keine direkte Verlinkung auf dieser Seite)
Öffnungszeiten des Recyclinghofs
Die Öffnungszeiten sind knapp bemessen und gelten regelmäßig. Planen Sie Ihren Besuch entsprechend ein; an Feiertagen können abweichende Zeiten gelten, sodass eine vorherige Prüfung sinnvoll ist.
| Wochentag | Öffnungszeit |
|---|---|
| Montag | Geschlossen |
| Dienstag | 12:00 – 17:00 Uhr |
| Mittwoch | Geschlossen |
| Donnerstag | 12:00 – 17:00 Uhr |
| Freitag | Geschlossen |
| Samstag | 08:00 – 12:00 Uhr |
Annahme von Materialien
Am Recyclinghof Bad Liebenwerda können zahlreiche Wertstoffe abgegeben werden. Eine Übersicht der regulär angenommenen Stoffe erleichtert die Vorbereitung Ihres Anlieferungsbesuchs.
| Wertstoff |
|---|
| Elektroaltgeräte |
| Leichtverpackungen |
| Papier und Pappe |
| Schadstoffe (nur am Schadstoffmobil) |
| Haushaltsschrott |
| Sperrmüll bis 6 Kubikmeter |
| CD / DVD |
| Energiesparlampen |
Zudem werden kostenpflichtig unter anderem Restabfall, Sperrmüll über 6 Kubikmeter, Asbest, Bauschutt, belastetes Holz, Fenster und Türen, Gartenabfälle, Reifen sowie weitere Baumischabfälle angenommen. Klären Sie bei Unsicherheiten vorab, welche Gebühren anfallen.
Textilien richtig entsorgen
Textilien gehören nicht zwangsläufig in den Restmüll. Gut erhaltene Kleidung lässt sich an gemeinnützige Organisationen, Kleiderkammern oder Second-Hand-Läden weitergeben. Viele Orte bieten Altkleidercontainer an. Beschädigte oder verschmutzte Textilien können in Teilen recycelt werden; informieren Sie sich vorab, ob der Recyclinghof Textilien annimmt. Prüfen und säubern Sie die Kleidung vor der Abgabe, damit die Weiterverwendung gefördert wird.
Gefahrstoffe und Schadstoffe entsorgen
Gefahrstoffe wie Farben, Lacke, Lösungsmittel, Säuren oder andere schädliche Stoffe dürfen nicht in den normalen Restabfall. Diese Stoffe gehören zum Schadstoffmobil. Der Recyclinghof nimmt Schadstoffe nur an, wenn das Schadstoffmobil vor Ort ist. Energiesparlampen werden separat gesammelt. Bringen Sie solche Stoffe nicht ins Grundwasser oder in die Natur und klären Sie im Zweifel vor der Anlieferung, ob die Annahme gewährleistet ist.
Entrümpelung und Haushaltsauflösung
Für Entrümpelungen oder Haushaltsauflösungen stehen spezialisierte lokale Dienstleister zur Verfügung. Erfragen Sie Referenzen, Entsorgungsnachweise sowie den Umgang mit verwertbaren Gegenständen. Mehrere Angebote schaffen Transparenz, insbesondere hinsichtlich schadstoffhaltiger Materialien, die gesondert behandelt werden müssen.
Sperrmüll und Bauschutt
Kommunale Sperrmüllabholungen sind oft eingeschränkt. Kleinere Sperrmüllmengen werden über den Wertstoffhof oder spezielle Abholtermine abgewickelt. Der Recyclinghof nimmt Sperrmüll bis 6 Kubikmeter an; darüber hinausgehende Mengen unterliegen Gebühren. Bauabfälle, Bauschutt, Dachpappe oder Dämmmaterial werden ebenfalls gegen Gebühr angenommen. Bei größeren Bauvorhaben empfiehlt sich das Mieten eines Containers über einen Containerdienst; achten Sie darauf, ob der Container ausschließlich mineralischen Bauschutt oder auch gemischte Abfälle aufnehmen darf, da sich die Preise unterscheiden.
Regionale Programme und Vermeidung
In der Region stehen Wertstoffsortierung, Glas- und Papiercontainer sowie das Schadstoffmobil im Fokus. Nutzen Sie diese Angebote konsequent. Vermeidungsstrategien wie der Verzicht auf Einwegverpackungen, der Einsatz von Mehrwegbehältern, Reparieren statt Wegwerfen oder Spenden und Tauschen reduzieren Abfall. Kompostieren Sie Garten- und Küchenabfälle, wenn möglich, um Ressourcen zu schonen.
Wussten Sie schon?
Mehr als die Hälfte des Hausmülls lässt sich durch Trennung und Kompostieren vermeiden oder wiederverwerten. Kleine Gewohnheitsänderungen können einen großen Unterschied machen. Ein Energiespargerät separat abzugeben schont Ressourcen. Viele Menschen denken nicht daran, dass CDs, DVD-Hüllen und Energiesparlampen am Recyclinghof angenommen werden – solche Kleinigkeiten summieren sich zu einem spürbaren Beitrag für die Umwelt.