Entsorgung in Weißensberg

Recyclinghof Neukirch nahe Weißensberg: Öffnungszeiten, Annahme von Wertstoffen, Sperrmüll, Schadstoffe, Altglas, Elektrogeräte, Container, Spenden, Gebührenhinweise.

Weißensberg

Recyclinghof Neukirch – Informationen für Weißensberg

Für die Einwohner von Weißensberg ist der nächstgelegene Wertstoffhof der Recyclinghof Neukirch. Er befindet sich in Essacher Str. 8 beim Bauhof- und Feuerwehrhaus, 88239 Wangen im Allgäu. Telefon: 07541/ 204 – 0. Fax: 07541/ 8800. Webseite: www.bodenseekreis.de. Bitte beachten Sie, dass Anlieferungen nur in haushaltsüblichen Mengen angenommen werden.

Öffnungszeiten und Annahme

Öffnungszeiten Recyclinghof Neukirch:

Tag Zeiten
MontagGeschlossen
DienstagGeschlossen
MittwochGeschlossen
DonnerstagGeschlossen
Freitag15:00 – 17:00 Uhr
Samstag09:00 – 12:00 Uhr

Wichtig: Bitte planen Sie Ihre Anlieferung innerhalb dieser Zeiten und achten Sie auf haushaltsübliche Mengen.

Top annehmbare Materialien

Material Hinweise
Altfett (Speiseöle, Fritteusenfette)Nach Möglichkeit in geeigneten Behältern
Altglas (Weiß-, Braun-, Grünglas)Kein Fensterglas
Altkleider und SchuheNur tragfähige Stücke, paarweise
Altmetall, SchrottBenzin- und ölfrei
Altpapier, Pappe, Kartonagen-
ElektroaltgeräteGroße und kleine Haushaltsgeräte
Batterien und Energiesparlampen-
GartenabfälleHeckenschnitt, Grasschnitt, Strauchschnitt
Kunststoffe, Styropor, Tonerkartuschen, CDsStyropor weiß und sauber, CDs ohne Hülle

Sonderabfälle, Textilien und Spenden

Textilien: Wenn Ihre Kleidung noch tragbar ist, bringt der Recyclinghof Altkleider an – sinnvoller ist oft die direkte Spende an örtliche Wohlfahrtsverbände oder die Nutzung von Sammelcontainern für Kleidung. So gelangen gut erhaltene Kleidungsstücke schneller dorthin, wo sie gebraucht werden.

Gefährliche Abfälle: Energiesparlampen und Haushaltsbatterien werden am Recyclinghof angenommen. Für andere gefährliche Abfälle (Lacke, Lösungsmittel, Altöl in größeren Mengen) bietet die Kommune gesonderte Schadstoffsammeltage oder spezielle Annahmestellen an. Bewahren Sie solche Stoffe sicher verpackt auf und informieren Sie sich telefonisch beim Landratsamt oder beim Recyclinghof, bevor Sie anliefern.

Kleine Anekdote: Frau Müller aus Weißensberg brachte neulich ihre alte Kaffeemaschine zum Hof – ein Mitarbeiter erkannte das Modell als reparierbar, und sie konnte das Gerät für wenig Geld wieder flottmachen lassen. So wurde aus Entsorgung kurz Reparatur und ein unnötiger Neukauf vermieden.

Sperrgut, Bauabfälle und Entrümpelung

Sperrmüll: Für große Möbelstücke und sperrige Haushaltsgegenstände bietet die Gemeinde Sperrmüllabholungen an. In vielen Fällen ist eine Anmeldung beim zuständigen Rathaus oder beim Abfallwirtschaftsbetrieb erforderlich. Informieren Sie sich frühzeitig über Termine und mögliche Gebühren.

Container und Baustellenbehälter: Bei Renovierungen oder größeren Umbauarbeiten lohnt sich die Anmietung eines Containers (Bau- oder Bauschuttcontainer). Für mineralische Abfälle (Beton, Ziegel) gelten oft gesonderte Entsorgungswege. Container werden in der Regel von privaten Entsorgungsunternehmen gestellt; Preise variieren je nach Größe, Art des Abfalls und Abtransportentfernung. Rechnen Sie mit unterschiedlichen Gebühren – holen Sie mehrere Angebote ein.

Entrümpelung und Haushaltsauflösung: Für vollständige Haushaltsauflösungen oder Entrümpelungen gibt es professionelle Dienstleister in der Region. Suchen Sie nach lokalen Anbietern für Entrümpelung und Haushaltsauflösung und vergleichen Sie Leistung, Referenzen und Preise. Manche Anbieter trennen verwertbare Materialien und reduzieren so die Entsorgungskosten.

Kostenhinweise und Prävention

Hinweis zu Kosten: Viele Kommunen erheben Gebühren für Sperrmüllabholung, Bauschutt oder besondere Abfälle. Für haushaltsübliche Anlieferungen am Recyclinghof entstehen oft keine oder nur geringe Gebühren.

Wussten Sie schon? Glas ist eines der wenigen Materialien, das sich nahezu unbegrenzt wiederverwenden lässt, ohne an Qualität zu verlieren. Eine volle Ladung Altglas von mehreren Haushalten kann bereits den Rohstoffbedarf für neue Flaschen deutlich senken – und spart Energie gegenüber Neuproduktion.

Recyclingprogramme & Prävention

  • Lokale Initiativen: Nutzen Sie Bürgeraktionen, Tauschbörsen und Repair-Cafés in der Region; viele Gemeinden fördern solche Projekte, um Müll zu vermeiden.
  • Vermeidung statt Entsorgung: Reparieren, weitergeben, tauschen – das schont Ressourcen und den Geldbeutel.
  • Kompostieren: Garten- und Küchenreste können im eigenen Kompost zu wertvollem Humus werden.
  • Einkaufsverhalten: Vermeiden Sie Einwegverpackungen, nutzen Sie Mehrwegbehälter und kaufen Sie in größeren Gebinden, wenn möglich.

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