Recyclingmöglichkeiten in Grönwohld

Entsorgung in Grönwohld: Recyclinghof Ahrensburg, Öffnungszeiten, Annahme von Wertstoffen, Sperrmüll, Gebühren, Sonderabfälle, Textilien, Bauschutt, Kontakt

Grönwohld

Entsorgung in Grönwohld – Recyclinghof Ahrensburg

Standort & Kontakt

Für die Bürgerinnen und Bürger von Grönwohld ist der nächste Recyclinghof in Ahrensburg erreichbar. Recyclinghof Ahrensburg
An der Strusbek 48, 22926 Ahrensburg

Telefon: 0800/ 2974 001 | Fax: 0800/ 2974 003 | E‑Mail: [email protected] | Webseite: www.awsh.de

Öffnungszeiten & Besuchszeiten

Wann kann ich vorbeifahren? Die Öffnungszeiten sind saisonal geregelt:

01.03. bis 30.11.
Montag bis Freitag: 10:00 – 13:00 Uhr und 13:45 – 18:00 Uhr
Samstag: 09:00 – 14:00 Uhr

01.12. bis 28.02.
Montag bis Freitag: 10:00 – 13:00 Uhr und 13:45 – 16:00 Uhr
Samstag: 09:00 – 14:00 Uhr

Annahme & Gebühren

Welche Materialien werden angenommen?

Der Recyclinghof in Ahrensburg nimmt eine breite Palette an Wertstoffen und Altmaterialien an. Zu den wichtigsten Annahmegütern zählen:

Angenommene Materialien
Altkleider
Autobatterien
Batterien (Gerätebatterien, haushaltsübliche Mengen)
Behälterglas
Binderfarben
CDs, DVDs
Elektroaltgeräte, hausübliche Kühlgeräte, Kabelreste
Gaskartuschen (bis max. 15 Liter)
Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen
Papier, Pappe, Kartonagen
PU-Schaumdosen
Schrott und Metalle

Zusätzlich werden bestimmte Materialien verkauft bzw. angeboten: Abfallsäcke, Kompost-Sackware, Bigbags für Asbestzement und spezielle, reißfeste Säcke.

Kostenpflichtige Abgaben & Sperrmüll

Gibt es Kosten? Ja, für einige Abfälle fällt eine Gebühr an. Beispiele für kostenpflichtige Abgaben sind:

Kostenpflichtige Abgaben
Autoreifen und Motorradreifen (mit und ohne Felgen)
Bauschutt ohne Verunreinigungen (z. B. Mauerbrocken, Kalksandstein, Beton)
Flachglas
Gipshaltiger Abfall
Grünabfall ohne Verunreinigungen
Holz aus Innenbereichen (A1/A2/A3)
Korkabfälle (als Restabfall)
Restabfall
Sonderabfälle
Sperrmüll (wichtiger Hinweis: Möbelholz bis 2 m³/Monat wird von Privatpersonen kostenfrei angenommen)

Die genauen Preise können variieren; aktuelle Informationen erhalten Sie beim Recyclinghof Ahrensburg.

Spezialentsorgung, Textilien und Entrümpelung

Textilien, die noch tragbar sind, können direkt am Recyclinghof abgegeben oder bei lokalen Kleidercontainern gespendet werden. Kaputte oder stark verschmutzte Kleidungsstücke gehören in die Restabfallbehälter oder spezielle Sammelbehälter für Alttextilien, je nach Zustand.

Gefährliche Abfälle wie Lösemittel, Farben mit Schadstoffen, großvolumige Batterien oder bestimmte Chemikalien müssen sachgerecht entsorgt werden. Viele dieser Stoffe werden am Recyclinghof angenommen, oft gegen Gebühr. Bei unsicheren Stoffen empfiehlt sich eine Abstimmung mit dem Recyclinghof, um Ablehnung und unnötige Fahrten zu vermeiden.

Für Entrümpelung oder Haushaltsauflösungen gibt es spezialisierte lokale Dienstleister. Solche Firmen übernehmen Planung, Sortierung, Transport und, falls nötig, die fachgerechte Entsorgung von Sondermüll und erleichtern größere Projekte.

Grobe Abfälle, Baustellen und Container

Die Gemeinde bietet in der Regel kommunale Abholungen für Sperrmüll an; Termine und Regeln erfahren Sie über das Rathaus oder die Abfallberatung. Für größere Bau- oder Renovierungsprojekte sind Container (auch als Rollcontainer oder Mulden) die praktische Lösung. Der Recyclinghof verkauft zudem Bigbags für Asbestzement – ideal für kleine Sanierungsarbeiten.

Bauschutt, der sauber und ohne Verunreinigungen ist, wird angenommen, ist aber häufig kostenpflichtig. Bei gemischtem Bauschutt oder kontaminierten Materialien können zusätzliche Gebühren anfallen oder die Entsorgung ist nur über zertifizierte Entsorger möglich.

Komplexe Fälle wie Ausbauarbeiten, größere Entrümpelungen oder Schadstofffunde verlangen Erfahrung, passende Technik und sichere Entsorgungswege. Professionelle Betriebe sorgen für Nachweise und umweltgerechte Verwertung.

Recyclingprogramme & Abfallvermeidung

Lokale Initiativen setzen auf Wiederverwendung, Reparatur und Vermeidung: Kleidertausch, Reparaturcafés, Tauschbörsen und Kompostierung sind praxiserprobte Wege. Schon einfache Maßnahmen helfen, etwa weniger Einwegprodukte zu verwenden, bewusst einzukaufen, Gebrauchtes zu bevorzugen und defekte Dinge zu reparieren statt wegzuwerfen.

Reparieren statt neu kaufen, Spenden statt wegwerfen – das schont Klima und Geldbeutel. Und wenn etwas doch entsorgt werden muss: richtig trennen, zum Recyclinghof bringen oder die kommunalen Abholungen nutzen.

Fragen zur Abgabe, zu Gebühren oder speziellen Materialien? 0800/ 2974 001 und [email protected] liefern zusätzliche Hinweise zur Rückführung Ihrer Wertstoffe.