Entsorgung und Recycling in Braak
Recyclinghof für Braak: Hamburg Sasel Adresse Öffnungszeiten Annahmebedingungen Gefahrstoffe Sperrmüll Gebühren Informationen Textilien Elektrogeräte Entsorgung
Recyclinghof Hamburg Sasel – Informationen für Braak
Informationen zum Recyclinghof und Entsorgung in Braak
Der nächstgelegene Recyclinghof für Bewohner von Braak ist der Recyclinghof Hamburg Sasel. Die Anlage nimmt viele haushaltsübliche Abfälle und Wertstoffe an. Besuchen Sie den Hof, wenn Sie größere Mengen oder sperrige Gegenstände entsorgen müssen.
Adresse und Kontakt
Recyclinghof Hamburg SaselVolksdorfer Weg 196
22393 Hamburg
Service-Telefon: 040/25 760
Webseite: www.stadtreinigung.hamburg
Öffnungszeiten
| Tag | Öffnung |
|---|---|
| Montag | 08:00 – 17:00 Uhr |
| Dienstag | 08:00 – 17:00 Uhr |
| Mittwoch | 08:00 – 17:00 Uhr |
| Donnerstag | 08:00 – 17:00 Uhr |
| Freitag | 08:00 – 17:00 Uhr |
| Samstag | 08:00 – 14:00 Uhr |
Der Recyclinghof ist an Sonn- und Feiertagen geschlossen.
Wichtig zu wissen
- Es gilt eine Nachweispflicht. Es werden in der Regel nur Abfälle aus Hamburger Privathaushalten in haushaltsüblicher Menge angenommen.
- KFZ-Teile werden nicht angenommen.
- Informieren Sie sich vor Anfahrt, welche Abfälle gebührenpflichtig sind.
Hauptannahmen (Auszug)
| Material | Hinweis |
|---|---|
| Altpapier | |
| Altholz, imprägniertes Holz | |
| Laub- und Grünabfälle | bis 1 m³ ohne Gebühr |
| Glasflaschen | kein Flachglas |
| Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen | |
| Batterien | Autobatterien max. 2 Stück |
| Elektro- und Elektronikgeräte | |
| Sperrmüll | max. 2 Meter Länge |
| Altöl | kostenpflichtig, max. 7 Liter |
| Bauschutt | kostenpflichtig |
| Hausmüll | gegen Gebühr |
| Reifen | PKW, Zweirad und Anhänger gegen Gebühr |
| Aktenvernichtung, Mineralfaser und Glaswolle | gegen Gebühr |
Beachten Sie, dass für manche Materialien feste Mengenbegrenzungen gelten. Für größere oder gewerbliche Mengen gelten andere Regeln.
Richtig entsorgen: Sonderfälle, Sperrmüll, Programme und Prävention
Textilien und Kleiderspenden
Gebrauchte Kleidung können Sie spenden. Nutzen Sie örtliche Altkleidercontainer und gemeinnützige Einrichtungen. Achten Sie auf saubere und tragbare Stücke. Beschädigte oder stark verschmutzte Textilien gehören in den Restmüll oder werden fachgerecht entsorgt.
Gefahrstoffe und Sondermüll
Gefährliche Abfälle brauchen besondere Behandlung. Dazu gehören Batterien, Leuchtstoffröhren, Altöl, Farben, Lösungsmittel und Elektronik mit Schadstoffen. Bringen Sie diese Abfälle möglichst zum Recyclinghof oder zu speziellen Schadstoffsammelstellen. Lagern Sie Gefahrstoffe sicher und transportieren Sie sie in dicht verschlossenen Behältern.
Entrümpelung und Haushaltsauflösung
Bei größeren Aufräumarbeiten bieten private Dienstleister Hilfe an. Suchen Sie nach Entrümpelung und Haushaltsauflösung. Solche Anbieter übernehmen Auswahl, Abtransport und fachgerechte Entsorgung. Vergleichen Sie Angebote. Achten Sie auf korrekte Entsorgungsnachweise.
Sperrmüll- und Baurestmüll
Für Sperrmüll gibt es kommunale Abholtermine oder Abholaufträge. Kontaktieren Sie Ihre Gemeinde für Termine und Regeln. Für Bauabfälle nutzen viele Menschen Container- bzw. Muldenvermietungen. Diese bieten regionale Entsorger an. Bauschutt ist oft kostenpflichtig. Klären Sie vorab das Volumen und die Gebühren.
Kostenhinweise
- Manche Abfälle werden kostenfrei angenommen. Andere sind kostenpflichtig.
- Beispiele: Altöl bis 7 Liter ist kostenpflichtig. Bauschutt ist kostenpflichtig. Reifen, Akten und bestimmte Dämmstoffe werden gegen Gebühr entsorgt.
- Erkundigen Sie sich vor Anlieferung nach Preisen und Nachweispflicht.
Warum richtiges Recycling wichtig ist
Richtiges Recycling schützt Umwelt und Gesundheit. Es spart Rohstoffe und Energie. Es reduziert Müllberge. Es verhindert, dass Schadstoffe in Boden und Wasser gelangen. Wer sauber trennt, verbessert die Wiederverwertung. Das senkt Entsorgungskosten langfristig. Jeder Beitrag zählt.
Lokale Initiativen und Vermeidung
Informieren Sie sich über lokale Projekte in Ihrer Nähe. Viele Gemeinden fördern Tauschbörsen, Reparaturcafés und Kleidertauschaktionen. Nutzen Sie Secondhand und Reparatur-Angebote. Kaufen Sie langlebig und reparierbar. Vermeiden Sie Einwegprodukte. Kleine Änderungen im Alltag reduzieren Abfall.