Recycling- und Entsorgungsmöglichkeiten in Rennau

Recyclinghof Oebisfelde für Rennau: Öffnungszeiten, Annahme von Wertstoffen, Sperrmüll, Problemabfällen; Kontaktinfo. Adresse, Telefonnummer, Abgabehinweise, Entsorgungstipps.

Rennau

Recyclinghof Oebisfelde – Nähe Rennau

Für die Bewohnerinnen und Bewohner von Rennau ist der Recyclinghof Oebisfelde in der Breiter Weg 4, 39646 Oebisfelde die zentrale Anlaufstelle für Wertstoffe, Sperrmüll und Problemabfälle. Telefonisch erreichen Sie die Einrichtung unter 039201 / 7033159. Weitere Informationen finden Sie auf der Website: www.ks-boerde.de (bitte Adresse in Ihren Browser eingeben).

Adresse: Breiter Weg 4, 39646 Oebisfelde

Telefon: 039201 / 7033159

Website: www.ks-boerde.de (bitte Adresse in Ihren Browser eingeben)

Öffnungszeiten

Tag Öffnung
Montag Geschlossen
Dienstag 08:30 – 12:30 und 13:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch 08:30 – 12:30 und 13:00 – 16:00 Uhr
Donnerstag 08:30 – 12:30 und 13:00 – 17:00 Uhr
Freitag 08:30 – 12:30 und 13:00 – 16:00 Uhr
Samstag 08:30 – 12:00 Uhr

Annahmebereiche

Der Recyclinghof nimmt vorrangig Wertstoffe entgegen. Typischerweise werden an solchen Einrichtungen angenommen:

Material Details
Papier und Kartonagen Sortenrein vorbereiten und bündeln.
Altglas Weiß, grün und braun getrennt abgeben.
Metalle Sauber nach Metallarten sortiert.
Leichtverpackungen Ohne Lebensmittelreste und lose.
Elektrokleingeräte Gebrauchsfähige Geräte direkt abgeben.
Holz Unbehandelt oder entsprechend getrennt.
Sperrige Gegenstände Möbelstücke und ähnliche Volumenartikel.

Informationen zu Annahmebedingungen und besonderen Abgaben erhalten Sie unter der genannten Telefonnummer oder auf der Website des Entsorgungsbetriebs.

Hinweise zur Abgabe

Bitte beachten Sie, dass besondere Regelungen für Elektrogeräte, Batterien und angeschmutzte oder vermischte Materialien gelten können. Werden Abfälle nicht fachgerecht getrennt abgegeben, kann die Annahme verweigert werden oder zusätzliche Gebühren anfallen.

Spitze Empfehlung: Beschriften Sie Kartons, entfernen Sie gefährliche Substanzen von Möbeln und bündeln Sie kleine Teile. Das beschleunigt die Abgabe und vermeidet Rückfragen vor Ort.

Problemstoffe und Textilien

Besonders wichtig ist die richtige Entsorgung von Problemstoffen. Lacke, Farben, Lösungsmittel, Altöl, Quecksilber-haltige Gegenstände und andere gefährliche Abfälle gehören nicht in die Restmülltonne. Für solche Stoffe existieren separate Problemstoff-Sammelstellen oder spezielle Annahmetage; erkundigen Sie sich vorab.

Textilien sind noch gut verwertbar, wenn sie sauber und trocken sind. Spendencontainer für Kleidung, soziale Annahmestellen und Kleidersammlungen in der Region nehmen tragfähige Textilien entgegen. So vermeiden Sie Kosten und unterstützen zugleich gemeinnützige Einrichtungen.

Haushaltsauflösungen und Sperrmüll

Bei größeren Entrümpelungen, Nachlässen oder einer kompletten Haushaltsauflösung sind professionelle Dienste oft die schnellste Lösung. Angebote für Entrümpelung oder Haushaltsauflösung in der Umgebung übernehmen Sortierung, Abtransport und – falls nötig – die Übergabe verwertbarer Gegenstände an den Recyclinghof.

Für sperrige Gegenstände und Bauabfälle gelten besondere Regeln. Kommunale Abholtermine für Sperrmüll können unterschiedlich sein; informieren Sie sich beim zuständigen Rathaus oder der Abfallwirtschaft. Wer größere Mengen Bauschutt oder Grünabfälle entsorgen muss, kann in der Regel Container (Mulden) mieten. Diese Container sind meist kostenpflichtig; die Preise variieren je nach Volumen und Art des Abfalls. Holen Sie mehrere Angebote ein, vergleichen Sie Leistungen und prüfen Sie, ob der Recyclinghof bestimmte Materialien separat annimmt.

Regionale Initiativen

Viele Alltagsgegenstände lassen sich leichter wiederverwenden, als man denkt. PET-Flaschen werden oft zu Textilfasern verarbeitet und bringen auf diese Weise ein zweites Leben in Form von Kleidung. Metall- und Glasarten lassen sich ohne Qualitätsverlust wieder einschmelzen. Wer richtig trennt, spart Energie und Ressourcen.

Lokale Programme zur Abfallvermeidung und Recycling sind wichtige Bausteine im Alltag. In der Region werden regelmäßig Sammelaktionen für Elektrokleingeräte, Problemstoffe und Altholz organisiert. Nutzen Sie die Gelegenheiten zur kostenfreien Abgabe spezieller Stoffe und informieren Sie sich über lokale Initiativen wie Reparaturcafés, Tauschbörsen oder Kleidertausch-Aktionen. Vorbeugen ist einfach: Kaufen Sie langlebig, reparieren Sie statt wegzuwerfen und spenden Sie, statt zu entsorgen.