Recyclingmöglichkeiten in Klein Upahl
Entsorgung für Klein Upahl: Recyclinghof Güstrow mit Öffnungszeiten, Annahme von Wertstoffen, Sperrmüll, Sonderabfall, Kontakt, Telefonnummer.
Entsorgungswege für Klein Upahl
Der nächstgelegene Recyclinghof für die Bewohnerinnen und Bewohner von Klein Upahl befindet sich in Güstrow. Bitte nutzen Sie folgende Angaben, um Anlieferungen oder Nachfragen zu planen:
Recyclinghof Güstrow
Recyclinghof GüstrowIndustriegelände 5
18273 Güstrow
Telefon: 03843/84 24 62
Webseite: www.abfall-lro.de
Öffnungszeiten
Planen Sie Ihre Anfahrt nach folgenden Zeiten:
| Tag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | Geschlossen |
| Dienstag | 12:00 – 18:00 Uhr |
| Mittwoch | 12:00 – 18:00 Uhr |
| Donnerstag | 12:00 – 18:00 Uhr |
| Freitag | 12:00 – 18:00 Uhr |
| Samstag | 09:00 – 15:00 Uhr |
Top-Annahme: Wichtigste Wertstoffe
Der Recyclinghof nimmt eine Vielzahl von Materialien an. Die wichtigsten zehn Wertstoffgruppen sind:
| Wertstoffgruppe |
|---|
| Alttextilien und Schuhe |
| Altmetall |
| Batterien und Kleinakkumulatoren |
| Elektro- und Elektronikaltgeräte |
| Flaschen und Gläser |
| Leichtverpackungen |
| Papier, Pappe und Kartonagen |
| Sonderabfälle (schadstoffhaltige Abfälle) |
| Sperrmüll |
| Tintenpatronen und Tonerkartuschen |
Weitere Stoffe wie Kunststoffe aus Sperrmüll, CD/DVD/Blu-Ray sowie Naturkork werden ebenfalls angenommen.
Manche Abfälle wie bestimmte Baustoffe oder Gartenmengen werden nur gegen Gebühr entgegengenommen.
Spezialentsorgung
Textilien
Gebrauchte Kleidung lohnt sich zu spenden. Bringen Sie tragfähige Kleidungsstücke zu den Sammelstellen oder geben Sie sie an lokale Wohlfahrtsverbände und Kleidersammlungen. Saubere, intakte Textilien verlängern ihren Lebenszyklus und reduzieren Müll.
Gefährliche Abfälle
Bringen Sie schadstoffhaltige Abfälle wie Lacke, Lösungsmittel, Farben und bestimmte Batterien gezielt zum Recyclinghof — diese werden als Sonderabfall angenommen. Bestimmte gefährliche Stoffe werden allerdings nicht angenommen (z. B. Asbest, bitumenhaltige Abfälle, mineralfaserhaltige Stoffe, Fahrzeugteile mit Betriebsstoffen). Informieren Sie sich bei der zuständigen Stelle, falls Sie unsicher sind.
Entrümpelung und Haushaltsauflösung
Für größere Haushaltsreste oder komplette Wohnungsauflösungen empfehlen sich professionelle Dienstleister. Suchen Sie nach Entrümpelung oder Haushaltsauflösung in Ihrer Region; seriöse Anbieter übernehmen Abtransport, trennen Wertstoffe und entsorgen Schadstoffe fachgerecht.
Grobe Gegenstände und Bauabfälle
Viele Sperrmöbel und größere Gegenstände können über die kommunale Sperrmüllabfuhr entsorgt werden. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde über Termine und Regeln.
Für größere Bauvorhaben oder große Mengen an Bauschutt empfiehlt sich die Anmietung eines Containers.
- Container/Dumpster: Mieten Sie Container in passender Größe (1–10 m³ oder mehr). Anbieter liefern, füllen und entsorgen fachgerecht.
- Kostenhinweis: Bestimmte Kategorien (Baustellenabfall, Bauschutt, Rasenschnitt, Restabfallsäcke, Baum- und Strauchschnitt) werden auf dem Recyclinghof gegen Gebühr angenommen. Klären Sie Gebühren und Genehmigungen im Vorfeld.
Was nicht angenommen wird
Der Recyclinghof kann bestimmte Abfälle nicht annehmen. Dazu gehören unter anderem Asbest und asbesthaltige Stoffe, bitumen- oder teerhaltige Materialien, mineralfaserhaltige Stoffe (z. B. Steinwolle), HBCD-haltiges Dämmmaterial, Fahrzeugteile mit Betriebsstoffen, Küchenabfälle und Waffen oder Munition. Bringen Sie solche Stoffe nicht unvorbereitet an – wenden Sie sich an die Behörde oder Fachfirmen.
Professionelle Unterstützung
Bei komplexen Entsorgungssituationen lohnt es sich, mit professionellen Recyclingunternehmen zusammenzuarbeiten. Fachbetriebe evaluieren Gefahrenstoffe, trennen Wertstoffe korrekt und vermeiden rechtliche Probleme. Sie sparen Zeit, minimieren Risiken und stellen sicher, dass wiederverwertbare Materialien einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden.
Recyclingprogramme & Prävention
Nutzen Sie lokale Initiativen, um Abfall zu vermeiden und Ressourcen zu schonen. Trennen Sie Abfälle sorgfältig, reparieren statt wegwerfen, spenden oder verkaufen Sie brauchbare Dinge und nutzen Sie Mehrwegprodukte. Kompostieren Sie organische Abfälle im eigenen Garten, wenn möglich. Solche Maßnahmen reduzieren Kosten und entlasten die Deponien.
Planen Sie Anlieferungen nach den Öffnungszeiten und sortieren Sie Materialien vorab – das beschleunigt die Abgabe und garantiert eine sichere Entsorgung.