Entsorgung und Recycling in Biendorf
Recyclinghof Neubukow bei Biendorf: Öffnungszeiten, Annahme von Wertstoffen, Sperrmüll, Gefahrstoffen, Gebühren, Kontakt, Textilien, Elektrogeräte, Tipps.
Recyclinghof Neubukow – Informationen für Biendorf
Der nächstgelegene Recyclinghof für Biendorf befindet sich in Neubukow.
Standort und Kontakt
Recyclinghof NeubukowHühnerhorn 2
18233 Biendorf
Telefon: 038294/15 60 15
Webseite: www.abfall-lro.de
Öffnungszeiten
Der Recyclinghof öffnet an folgenden Tagen:
| Tag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | 12:00 – 18:00 Uhr |
| Mittwoch | 12:00 – 18:00 Uhr |
| Donnerstag | 12:00 – 18:00 Uhr |
| Freitag | 12:00 – 18:00 Uhr |
| Samstag | 09:00 – 15:00 Uhr |
Annahme von Materialien
Der Recyclinghof nimmt viele Wertstoffe an. Wichtigste Annahmen sind:
| Material |
|---|
| Alttextilien und Schuhe |
| Altmetall |
| Batterien und Kleinakkumulatoren |
| Elektro- und Elektronikaltgeräte |
| CD, DVD und Blu-Ray-Disc |
| Flaschen und Gläser |
| Kunststoffe (nur aus Restabfällen bzw. Sperrmüll) |
| Leichtverpackungen |
| Naturkork |
| Papier, Pappe und Kartonagen |
| Sonderabfälle (schadstoffhaltige Abfälle) |
| Sperrmüll |
| Tintenpatronen und Tonerkartuschen |
Bestimmte Materialien werden gegen Gebühr angenommen, etwa Baustellenabfall, mineralischer Bauschutt, loser Rasenschnitt und Laub, Restabfallsäcke 110 l, Baum- und Strauchschnitt sowie Schreddermaterial. Beachten Sie auch die Liste nicht angenommener Stoffe (z. B. Asbest, kraftfahrzeugbezogene Teile, Küchenabfälle).
Textilien und Kleidung
Sie können saubere und ganze Textilien sowie Schuhe beim Recyclinghof abgeben. Alternativ nutzen Sie lokale Kleidersammlungen oder gemeinnützige Annahmestellen. Packen Sie die Textilien wetterfest in Säcke und kennzeichnen Sie gegebenenfalls den Inhalt. Spenden verlängern den Nutzungszyklus und unterstützen soziale Projekte.
Gefährliche Abfälle sicher entsorgen
Batterien, Kleinakkus und viele schadstoffhaltige Abfälle nimmt der Recyclinghof an. Trennen Sie diese Abfälle vom Restmüll und lagern Sie sie sicher bis zur Abgabe. Bringen Sie Chemikalien, Farben und andere Schadstoffe möglichst in ihrer Originalverpackung oder gekennzeichnet mit. Einige gefährliche Stoffe werden nicht angenommen (z. B. Asbest, bitumenhaltige Abfälle, bestimmte Dämmstoffe).
Sperrmüll, Entrümpelung und Haushaltsauflösung
Für einzelne Sperrmüllstücke bietet die Kommune meist eine Abholung an. Erkundigen Sie sich beim örtlichen Entsorger nach Terminen und möglichen Gebühren. Für größere Mengen oder komplette Räumungen empfehlen sich professionelle Dienstleister für Entrümpelung und Haushaltsauflösung, die Sammlung, Transport und ordnungsgemäße Entsorgung oder Weiterverwertung übernehmen. Holen Sie mehrere Angebote ein und prüfen Sie Referenzen.
Baustellenabfälle und große Mengen
Für Baustellenabfälle und größere Mengen können Container oder Mulden sinnvoll sein. Containerfirmen oder kommunale Containerlösungen bieten passende Behälter. Mineralischer Bauschutt und andere Bauabfälle werden in der Regel gegen Gebühr am Recyclinghof angenommen. Klären Sie vorab, welche Abfälle erlaubt sind und wie die Abrechnung erfolgt.
Kostenübersicht
Viele Wertstoffe können kostenlos abgegeben werden. Für bestimmte Mengen und Abfallarten fallen Gebühren an, zum Beispiel für Baustellenabfall, Bauschutt, Rasenschnitt, Restabfallsäcke, Baum- und Strauchschnitt. Die Preise variieren je nach Menge und Art.
Professionelle Unterstützung für komplexe Fälle
Bei komplexen Problemfällen wie Schadstoffentsorgung, großen Entrümpelungen oder schwer recyclebaren Materialien schützt Sie ein professioneller Partner. Solche Firmen kennen die gesetzlichen Vorgaben, arbeiten mit Nachweisen und vermeiden Fehlentsorgung. Sie sorgen für sicheren Transport, fachgerechte Trennung und oft auch Wiederverwertung.
Regionale Initiativen zur Müllvermeidung
In der Region fördern Gemeinden und Abfallwirtschaft Projekte zur Abfallvermeidung: Sammelstellen für Wertstoffe, Tauschbörsen, Repair-Cafés und Kompostierungsangebote. Reduzieren Sie Müll durch bewusstes Einkaufen, Reparieren statt Wegwerfen, Mehrweg statt Einweg sowie Trennung der Abfälle. Kleine Änderungen im Alltag senken Abfallmengen und entlasten Recyclinghöfe.