Recyclingmöglichkeiten in Langgöns

Recyclinghof Butzbach: Öffnungszeiten, Annahme von Wertstoffen, Sperrmüll, Baustellenabfälle, Gebühren und Kontakt für Langgöns-Bewohner schnell erreichbar

Langgöns

Recyclinghof Butzbach – Entsorgung für Langgöns

Recyclinghof Butzbach
August-Wenzel-Straße
Industriegebiet Süd
35510 Butzbach
Telefon: 06031/ 90 66 11
Fax: 06031/ 90 66 51
Webseite: www.recyclinghof-wetterau.de

Angebote und Öffnungszeiten des Recyclinghofs (nahe Langgöns)

Der nächstgelegene Entsorgungsstandort für Einwohnerinnen und Einwohner von Langgöns ist der Recyclinghof Butzbach. Sie erreichen den Hof in Kürze aus Langgöns und können dort viele gängige Abfälle und Wertstoffe fachgerecht entsorgen.

Öffnungszeiten
Tag Zeiten
Montag Geschlossen
Dienstag 09:00 – 13:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch 09:00 – 13:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr
Donnerstag 09:00 – 13:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr
Freitag 09:00 – 13:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr
Samstag 09:00 – 14:00 Uhr

Annahmen

Der Recyclinghof nimmt zahlreiche Wertstoffe an. Im Überblick: Altkleider, Batterien (Geräte- und Hochenergiebatterien), Behälterglas (Weiß- und Buntglas), CDs/DVDs, Toner- und Druckerpatronen, Elektrogeräte, LED- und Energiesparlampen, Flachglas, Leichtverpackungen (Gelbe Tonne), Korken, Kunststoffe (PE und PP), Metallschrott sowie Papier, Pappe und Kartonagen.

Spezialentsorgung, Sperrmüll, Baustellenabfälle und Vorsorge

Für größere oder besondere Abfallmengen bietet der Recyclinghof zusätzlich kostenpflichtige Entsorgungsmöglichkeiten an. Bringen Sie bei Anlieferung möglichst getrennte Materialien mit, damit die Annahme schneller verläuft. Gegen Gebühr werden angenommen: Altholz (A I – III, Innenbereich) und Altholz (A IV, Außenbereich), Bauschutt ohne Gips, Bauschutt mit Gips, Grünabfall, Sperrmüll sowie Reifen (mit und ohne Felge). Die konkrete Gebühr hängt von Art und Menge ab; nutzen Sie die angegebenen Kontaktdaten für konkrete Angaben.

Wenn Sie größere Renovierungs- oder Umzugsarbeiten planen, klären Sie bitte folgende Optionen:

  • Kommunale Sperrmüllabholung: Prüfen Sie die Abfuhrtermine Ihrer Gemeinde. Kleinere Mengen holen die städtischen Entsorger meist ab; für große Mengen ist der Recyclinghof oft die schnellere Lösung.
  • Container / Baustellenmulden: Bei Abfällen aus Bau oder umfangreichen Entrümpelungen empfiehlt sich ein gemieteter Container. Wählen Sie das passende Volumen und klären Sie zulässige Materialien (z. B. gesonderte Entsorgung für gipshaltigen Bauschutt).
  • Kosten: Viele Bauabfälle werden gegen Gebühr angenommen. Holen Sie vorab einen Kostenvoranschlag ein, insbesondere bei Bauschutt, Sperrmüll und Reifen.

Für Entrümpelung und Haushaltsauflösung wenden sich viele Haushalte an lokale Dienstleister. Diese Firmen übernehmen sortenreine Trennung, Abtransport und ggf. die Wertstoffverwertung. Achten Sie bei der Auswahl auf transparente Preise und Erfahrungsberichte.

Gefährliche Abfälle (z. B. Lacke, Lösungsmittel, Akkus, größere Mengen an Leuchtmitteln) dürfen nicht einfach in den Restmüll. Sammelstellen wie der Recyclinghof nehmen viele dieser Stoffe an oder geben Hinweise, wie und wann Sonderabfälle angenommen werden. Lagern Sie solche Stoffe sicher und transportieren Sie sie in geeigneten Behältern zum Hof.

Textilien können Sie spenden: Altkleider-Container am Recyclinghof oder in der Gemeinde nehmen tragbare Kleidung an. Gut erhaltene Stücke geben Sie besser an Sozialkaufhäuser oder Kleiderkammern weiter, so verlängern Sie den Nutzwert und sparen Ressourcen.

Detailierte Hinweise zum Umgang mit einzelnen Materialien: Trennen Sie Papier, Glas, Kunststoffe und Metalle vor Anlieferung. Entfernen Sie Verpackungsreste von Glas und Kunststoff, stapeln Sie Kartonagen flach. Elektrogeräte sollten nach Möglichkeit komplett entleert und bei Bedarf vorgereinigt sein. Tonerkartuschen und Druckerpatronen geben Sie separat ab, damit sie recycelt werden können. Batterien und Akkus sammeln Sie in dicht verschlossenen Behältern, um Kurzschlüsse zu vermeiden.

Recycling und Abfallvermeidung funktionieren am besten gemeinsam: Vermeiden Sie Einwegartikel, reparieren Sie Gegenstände, schenken oder tauschen Sie Gebrauchsgegenstände, und nutzen Sie regionale Reparatur- und Tauschinitiativen. Kompostieren Sie organische Küchen- und Gartenabfälle, um die Müllmenge zu verringern. Engagieren Sie sich lokal für Tauschbörsen oder Kleidertausch-Events — das reduziert Abfall und stärkt die Nachbarschaft.