Recycling- und Entsorgungsmöglichkeiten in Unterspreewald

Recyclinghof Beeskow für Unterspreewald: Öffnungszeiten, Annahme von Wertstoffen, Gebühren, Sonderabfälle, Sperrmüll Informationen und Entrümpelung Tipps

Unterspreewald

Recyclinghof Beeskow – Informationen für Unterspreewald

Standort & Kontakt

Der nächstgelegene Recyclinghof für Einwohner von Unterspreewald befindet sich in Beeskow. Die Anlage heißt Recyclinghof Beeskow und ist für Haushalte aus der Region zuständig.

Recyclinghof Beeskow

Charlottenhof 19

15848 Beeskow

Telefon: 03361/ 77 43-0

Fax: 03361/ 77 43-50

Webseite: www.kwu-entsorgung.de

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten unterscheiden sich je nach Jahreszeit. Beachten Sie die angegebenen Zeiten, bevor Sie anfahren.

01.11. – 28.02.

Tag Zeiten
Montag 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Dienstag 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch Geschlossen
Donnerstag 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Freitag 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Samstag 09:00 – 12:00 Uhr (in jeder geraden Woche)

01.03. – 31.10.

Tag Zeiten
Montag 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Dienstag 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch Geschlossen
Donnerstag 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Freitag 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Samstag 09:00 – 12:00 Uhr

Top angenommene Materialien

Der Recyclinghof Beeskow nimmt eine Reihe von Wertstoffen an. Hier sind die wichtigsten Abgaben, die Sie dort abgeben können:

Material
Kühlschränke
Elektro- und Elektronik-Altgeräte
Schrott
Papier, Pappen und Kartonagen
Leichtverpackungen
Altkleider
CDs
Tonerkartuschen
PU-Schaumdosen

Entgelte und gebührenpflichtige Annahme

Einige Abfälle werden gegen Gebühr angenommen. Die Gebühren variieren nach Menge und Art des Abfalls. Bringen Sie bei größeren Mengen einen Nachweis über Ihr Fahrzeug mit.

Gebührenpflichtige Abfälle
Grünabfälle
Restabfall (Hausmüll)
Sperrmüll
Gemischte Bau- und Abbruchabfälle
Baustoffe auf Gipsbasis
Bauschutt
Altreifen

Sonderabfälle und sichere Entsorgung

Gefährliche Abfälle gehören nicht in die Restmülltonne. Dazu zählen Farben, Altöl, Akkus und Pflanzenschutzmittel. Bei solchen Abfällen sollten Sie sich vorher informieren. Nutzen Sie spezielle Schadstoffannahmen oder mobile Schadstoffsammeltage.

Für Alttextilien gibt es mehrere Wege. Spenden Sie intakte Kleidung an karitative Einrichtungen. Nutzen Sie Altkleiderbehälter. Geben Sie nicht tragbare Textilien auf Recyclinghöfen oder bei entsprechenden Containern ab.

Entrümpelung und Haushaltsauflösung

Für umfangreiche Entrümpelung oder eine Haushaltsauflösung sind professionelle Dienste hilfreich. Suchen Sie nach Anbietern für Entrümpelung oder Haushaltsauflösung in der Region. Diese Firmen übernehmen Abtransport, Trennung und oft auch die Entsorgung. So sparen Sie Zeit. Und Sie vermeiden Fehler bei gefährlichen Gegenständen.

Sperrmüll, Container und Baustellenabfälle

Die Stadt bietet kommunale Sperrmüllabholung an. Melden Sie Sperrmülltermine über das Rathaus oder die Abfallwirtschaft an. Für größere Bauvorhaben sind Container die bessere Wahl. Viele Firmen liefern Mulden und Container. Die Kosten hängen von Größe und Befüllung ab.

Gemischte Bauabfälle sowie Bauschutt können gegen Gebühr auf dem Recyclinghof abgegeben werden. Spezielle Baustoffe wie Gips oder größere Mengen an Bauschutt sind oft teurer.

Lokale Recycling-Programme und Vorbeugung

Informieren Sie sich über lokale Initiativen im Umweltbereich. Reparaturcafés helfen beim Reparieren statt Wegwerfen. Tauschbörsen und Flohmärkte fördern Wiederverwendung. Kompostieren reduziert Bioabfall. Richtiges Trennen spart Geld und Rohstoffe.

Einfach umsetzbare Strategien:

  • Weniger Einwegprodukte verwenden.
  • Gebrauchtes reparieren statt entsorgen.
  • Waren wiederverkaufen oder spenden.
  • Biomüll kompostieren.
  • Verpackungen beim Einkauf beachten.

Professionelle Unterstützung

Bei komplexen Recyclingfällen lohnt sich die Zusammenarbeit mit professionellen Recyclingfirmen. Profis kennen die Bestimmungen. Sie sortieren fachgerecht. Sie entsorgen umweltgerecht. Das reduziert Risiken. Es schützt Ihre Gesundheit. Es schützt die Umwelt.