Entsorgung in Laberweinting
Recyclinghof Regensburg: Annahme vieler Wertstoffe, Öffnungszeiten, Gebührenhinweise, Schadstoffentsorgung; Kontakt: 0941/5071709. Für Laberweinting. Sperrmüll, Textilien, Elektrokleingeräte.
Recyclinghof Regensburg – Annahmestelle für Laberweinting
Der Recyclinghof Regensburg ist die nächstgelegene Entsorgungsstelle für Bewohnerinnen und Bewohner von Laberweinting und bietet eine zentrale Annahme für Wertstoffe und schadstoffhaltige Materialien.
Recyclinghof RegensburgMarkomannenstraße 3, 93053 Regensburg
Telefon: 0941/ 50 71 709
Webseite: www.regensburg.de (Informationen und Hinweise zur Anfahrt)
Anlieferung & Öffnungszeiten
Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten, bevor Sie anliefern: Montag: Geschlossen. Dienstag bis Freitag: 08:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:30 Uhr. Samstag: 09:00 – 13:00 Uhr. Planen Sie Ihre Anlieferung innerhalb dieser Zeiten ein; außerhalb dieser Zeiten ist keine Anlieferung möglich.
Akzeptierte Wertstoffe (Auswahl)
| Material |
|---|
| Papier und Kartonagen |
| Kunststoffe (z. B. Gartenstühle, Wäschekörbe) |
| Glas |
| Weißblechdosen, Aluminium |
| Getränkeverbundkartons |
| Grünabfälle |
| Altmetalle |
| Korken |
| CDs |
| Altfett (Pflanzenöl, Frittierfett) |
| Druckerpatronen, Tonerkartuschen |
| Elektrogeräte und Lampen (Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, LED-Lampen) |
| Haushaltsgroßgeräte (Elektroherde, Waschmaschinen) |
| Kleingeräte (Kaffeemaschine, Toaster, Bügeleisen) |
| Photovoltaik-Elemente |
| Sperrmüll (Haushaltsgegenstände) |
Nicht angenommene Materialien & Gebührenhinweise
Nicht angenommen werden unter anderem: Altreifen, explosive oder radioaktive Stoffe, infektiöse Abfälle, Druckgasflaschen (Gasflaschen und -kartuschen, Feuerlöscher) sowie Altöl. Bitte bringen Sie solche Stoffe nicht unkommentiert oder in falschen Behältern zum Hof.
Hinweis zu Gebühren: Bestimmte Abfälle werden gegen Gebühr angenommen. Dazu gehören insbesondere Bauschutt und Restmüll. Bringen Sie wenn möglich genaue Angaben zur Menge und Art des Materials mit; das Personal vor Ort informiert Sie über anfallende Kosten.
Spezialentsorgung & Spenden
Textilien und Spenden
Textilien, die noch tragbar sind, gehören nicht in den Restmüll. Spenden Sie Kleidung an karitative Einrichtungen oder nutzen Sie Altkleidercontainer in der Region. Viele lokale Wohlfahrtsverbände und Second-Hand-Läden nehmen gut erhaltene Kleidung an. Achten Sie darauf, nur saubere und intakte Teile dort hineinzugeben.
Gefahrstoffe und komplexe Fälle
Farben, Lacke, Lösungsmittel, Batterien, LED- und Energiesparlampen sowie andere schadstoffhaltige Artikel dürfen nicht einfach in die Restmülltonne. Bewahren Sie solche Stoffe sicher und getrennt auf, kennzeichnen Sie sie und bringen Sie sie zum Recyclinghof oder zu den Schadstoffmobil-Terminen der zuständigen Abfallwirtschaft.
Für komplexe oder sperrige Sammlungen, etwa bei Haushaltsauflösungen oder wenn große Mengen problematischer Stoffe anfallen, sind professionelle Dienste sinnvoll. Suchen Sie nach seriösen Entrümpelungs- und Räumungsfirmen; häufig bieten diese auch die umweltgerechte Entsorgung an und stellen Entsorgungsnachweise aus.
Großvolumige Abfälle, Bauschutt & Containerlösungen
Wenn größere Mengen Sperrmüll anfallen, bietet die Kommune oft Sperrmüllabholungen an. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeindeverwaltung oder dem Abfallberater über Termine und Bedingungen. Der Recyclinghof nimmt Sperrmüll ebenfalls an.
Für Baustellen- und Renovierungsabfälle sind Containerlösungen (Bau- oder Abrollcontainer) praktisch. Container können über regionale Entsorgungsfirmen oder Bauunternehmen gemietet werden. Beachten Sie, dass für Bauschutt und Restmüll in der Regel Entsorgungsgebühren anfallen und die Preise je nach Menge und Material variieren. Holen Sie mehrere Angebote ein und fragen Sie nach der Trennung von recyclingfähigem Material, das die Kosten senken kann.
Regionale Programme & Abfallvermeidung
Nutzen Sie lokale Initiativen: Tauschringe, Repair-Cafés und Second-Hand-Läden sind gute Anlaufstellen, um Gegenstände weiterzugeben oder reparieren zu lassen. Vermeidung beginnt im Alltag: Weniger Einwegprodukte kaufen, Mehrwegverpackungen bevorzugen und reparieren statt wegwerfen reduzieren Abfall und Kosten. Achten Sie außerdem auf die richtige Mülltrennung — so bleibt mehr Material im Kreislauf.