Entsorgungsmöglichkeiten in Mettenheim

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Mettenheim

Recyclinghof Ampfing – Wertstoffhof für Mettenheim

Als Bewohner von Mettenheim fragen Sie sich vielleicht: Wohin mit Altglas, Elektroschrott oder dem ausgedienten Sofa? Der nächste Wertstoffhof für Mettenheim befindet sich in Ampfing. Nutzen Sie den Recyclinghof Ampfing für viele Abfälle und Wertstoffe – die Adresse und Kontaktdaten finden Sie hier:

Standort und Kontakt

Recyclinghof Ampfing
Sankt-Christophorus-Str. 39
84539 Ampfing
Telefon: 08631/ 699-791
Fax: 08631/ 699-15791
Webseite: www.lra-mue.de

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten (wichtige Anlaufzeiten): Januar – Februar, März – November, Dezember:

Tag Zeiten
Montag Geschlossen
Dienstag 17:00 – 19:00 Uhr
Mittwoch Geschlossen
Donnerstag Geschlossen
Freitag 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag 09:00 – 12:00 Uhr

Was wird angenommen?

Welche Materialien können Sie direkt zum Recyclinghof bringen? Das Angebot des Recyclinghofs Ampfing umfasst unter anderem:

Annahme
Altholz
Altkleider
Bauschutt
Behälterglas (keine Trinkgläser/Flachglas)
Bioabfall und Grüngut
CDs, DVDs
Druckerpatronen und Tonerkartuschen
Elektrogeräte (groß und klein)
Energiesparlampen
Kerzenwachs
Kunststoffgegenstände
Papier und Kartonagen
Schrott
Speiseöle und -fette
Trockenbatterien

Ein guter Tipp: Trennen Sie die Materialien möglichst schon zu Hause, das spart Zeit bei der Anlieferung und erleichtert die Wiederverwertung.

Besondere Entsorgungspunkte und Hinweise

Textilien

Altkleider werden am Wertstoffhof angenommen. Möchten Sie spenden statt entsorgen? Viele karitative Einrichtungen und Secondhand-Läden in der Region nehmen gut erhaltene Kleidung an. Fragen Sie bei örtlichen Sammelstellen nach, ob eine Abholung möglich ist.

Gefährliche Abfälle

Energiesparlampen, Batterien, Altöl und andere schadstoffhaltige Abfälle gehören nicht in die Restmülltonne. Bringen Sie solche Stoffe zum Recyclinghof und nutzen Sie die dortigen Annahmestellen. Bei größeren Mengen oder besonderen Gefahrenstoffen kontaktieren Sie bitte die zuständige Abfallberatung Ihres Landkreises – so vermeiden Sie Risiken für Mensch und Umwelt.

Entrümpelung und Haushaltsauflösung

Benötigen Sie Hilfe bei einer größeren Entrümpelung oder einer kompletten Haushaltsauflösung? In der Region gibt es professionelle Anbieter für Entrümpelung und Haushaltsauflösung. Vergleichen Sie mehrere Angebote, achten Sie auf Referenzen und fragen Sie nach, wie die Entsorgung erfolgt und ob Sie einen Entsorgungsnachweis erhalten.

Sperrmüll, Baustellenabfälle und Container

Müssen große Möbelstücke oder Bauabfälle entsorgt werden? Für Sperrmüll gibt es normalerweise kommunale Lösungen: Informieren Sie sich bei der Gemeinde oder dem Landkreis über die Anmeldung einer Sperrmüllabholung. Für Bauvorhaben kann es sinnvoll sein, einen Container (Abrollcontainer/Absetzcontainer) zu mieten. Beachten Sie: Für die Aufstellung von Containern auf öffentlichem Grund ist meist eine Genehmigung nötig. Kosten: Die Gebühren richten sich nach Volumen und Art des Abfalls (Bauschutt meist teurer als gemischter Hausmüll). Erkundigen Sie sich bei regionalen Containerdiensten nach Angeboten und beauftragen Sie den Transport samt Entsorgungsnachweis.

Planen Sie im Voraus: Große Mengen sollten vorher angemeldet werden, damit die Abgabe reibungslos verläuft und keine unnötigen Wartezeiten entstehen.

Wussten Sie schon?

Warum ist das wichtig? Glas, Papier und Metall lassen sich vielfach wiederverwenden und sparen Ressourcen — und kleine Anstrengungen bei der Trennung helfen allen.

Wussten Sie, dass Glas unendlich oft recycelt werden kann, ohne Qualitätsverlust? Oder dass ein korrekt befüllter Papiercontainer dazu beiträgt, Holzressourcen zu schonen? Manche vermeintlich „kleinen“ Dinge wie das richtige Entsorgen von Batterien oder Energiesparlampen verhindern gefährliche Stoffeinträge in die Umwelt. Ein weiteres kleines Faktum: Viele Materialien können durch Reparatur oder Weitergabe noch Jahre genutzt werden – warum also nicht erstmal fragen: Kann das noch repariert oder verschenkt werden?

Recyclingprogramme und Vorsorge

Welche lokalen Initiativen gibt es und wie können Sie selbst beitragen? Neben dem Wertstoffhof unterstützen oft folgende Angebote die Abfallvermeidung und das Recycling:

  • Biotonnen für Küchen- und Gartenabfälle
  • Pfand- und Rücknahmesysteme im Handel
  • Repair-Cafés und Tauschbörsen in der Region
  • Kleidertausch- und Secondhand-Aktionen

Prävention beginnt zu Hause: Kaufen Sie bewusst, vermeiden Sie Einwegverpackungen, reparieren Sie statt neu zu kaufen und nutzen Sie Mehrwegprodukte. Fragen Sie sich vor jedem Kauf: Brauche ich das wirklich? So reduzieren Sie Abfall und schonen das Portemonnaie.

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