Entsorgung und Recycling in Wörth

Recyclinghof Hörlkofen bei Wörth: Öffnungszeiten, Annahme von Elektrogeräten, Glas, Metall, Batterien, Sperrmüll-Infos, Kontakt und Gebühren

Wörth

Recyclinghof Hörlkofen – Öffentliche Entsorgung für Wörth

Der nächstgelegene Recyclinghof für Wörth befindet sich in Hörlkofen. Dort können viele haushaltsnahe Wertstoffe und Sperrgut fachgerecht abgegeben werden, beispielsweise Elektrogeräte, Papier und Glas.

Wohin mit alten Elektrogeräten oder gebrauchtem Glas? Der Recyclinghof Hörlkofen ist die Anlaufstelle für diese und viele weitere Materialien.

Standort & Kontakt

Adresse und Kontaktdaten des Recyclinghofs Hörlkofen:

Recyclinghof Hörlkofen
Wörther Straße
85457 Wörth
Telefon: 08122/ 58-1222
Fax: 08122/ 58-1142
Webseite: www.landkreis-erding.de

Öffnungszeiten & Annahme

Die Öffnungszeiten gliedern sich saisonal. Bitte planen Sie Ihren Besuch entsprechend.

Saisonale Öffnungszeiten

  • April – Oktober: Dienstag 17:00 – 19:00 Uhr, Freitag 16:00 – 18:00 Uhr, Samstag 09:00 – 12:00 Uhr (Montag, Mittwoch, Donnerstag geschlossen)
  • November – März: Dienstag 16:00 – 18:00 Uhr, Freitag 16:00 – 18:00 Uhr, Samstag 09:30 – 12:00 Uhr (Montag, Mittwoch, Donnerstag geschlossen)

Annahmearten

Der Hof verarbeitet eine breite Palette von Wertstoffen. Zu den wichtigsten Annahmearten gehören unter anderem die folgenden Materialien:

Annahmearten am Recyclinghof Hörlkofen
Annahmeart
Alteisen und Buntmetalle
Altkleider
Bauschutt (bis 100 Liter)
Elektro-/Elektronikkleingeräte und Bildschirmgeräte
Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren und LEDs
Glas in drei Farben
Haushaltsbatterien und Kfz-Batterien
Grüngut bis 1 Kubikmeter
Papier, Kartonagen
Sperrmüll & Sperrholz (gebührenpflichtig)

Besondere Hinweise: Sperrmüll und bestimmte Sperrholz-Abfälle sind gebührenpflichtig. Kleinmengen wie Bauschutt sind bis zu 100 Liter zulässig, größere Mengen sollten im Vorfeld abgestimmt werden.

Was gilt als „Top-Wertstoffe“? Elektrogeräte, Papier/Karton, Glas und Metalle gehören zu den häufigsten Abgaben – mitunter sparen Sie so Entsorgungsgebühren und leisten einen wichtigen Beitrag zum Rohstoffschutz.

Wer hilft bei Fragen? Die Mitarbeitenden vor Ort geben Auskünfte zu Preisen, Mengenbegrenzungen oder Sonderfällen.

Sonderentsorgung, Textilien und Entrümpelung

Was tun mit problematischen Abfällen oder Textilien? Nicht alles gehört in die Restmülltonne.

Textilspenden

Gut erhaltene Kleidung sollte nicht weggeworfen werden. Viele Sammelstellen und gemeinnützige Organisationen sammeln Altkleider – werfen Sie Kleidung in einen Textilcontainer oder geben Sie sie bei örtlichen Sozialstationen ab. Fragen Sie vorab, ob die Einrichtung Spenden annimmt.

Gefährliche Stoffe

Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren, Batterien und Altöl sind als schadstoffhaltige Abfälle besonders zu behandeln. Bringen Sie diese Abfälle möglichst separat und sicher verpackt zum Recyclinghof – dort gibt es gesonderte Annahmestellen. Unsachgemäße Entsorgung gefährdet Mensch und Umwelt.

Entrümpelung, Haushaltsauflösung

Bei größeren Haushaltsauflösungen oder wenn komplette Wohnungen geräumt werden müssen, sind professionelle Dienste hilfreich. Suchen Sie nach lokalen Anbietern für Entrümpelung oder Haushaltsauflösung – sie übernehmen Transport, Trennung und oft auch die umweltgerechte Verwertung.

Möchten Sie vermeiden, dass brauchbare Dinge entsorgt werden? Überlegen Sie, ob Möbel, Bücher oder funktionierende Geräte gespendet, verkauft oder weitergegeben werden können.

Baustellenabfälle, Container und kommunale Abfuhren

Bei größeren Mengen Bau- und Sperrmüll bietet sich die Nutzung eines Containers an. Kommunale Dienste bieten oft Containergrößen für unterschiedliche Abfallarten an – vom reinen Bauschutt-Container bis zum Mischcontainer. Welche Option für Sie wirtschaftlich ist, hängt von Menge und Art des Materials ab.

Viele Gemeinden organisieren Sperrmüllabholungen per Anmeldung oder in festen Abfuhrtagen. Die jeweiligen Termine finden Sie in den Veröffentlichungen des zuständigen Abfallwirtschaftsbetriebs.

Planen Sie eine Renovierung oder einen größeren Rückbau? Eine frühzeitige Abstimmung mit dem Entsorgungsdienst über Containergrößen, Anlieferbedingungen und mögliche Gebühren verhindert Überraschungen.

Prävention und lokale Programme

Kleine Maßnahmen helfen im Alltag Müll und Kosten zu vermeiden: Reparieren statt wegwerfen, Mehrweg statt Einweg, bewusstes Einkaufen ohne überflüssige Verpackung. Lokale Initiativen fördern zudem Tauschbörsen, Kleidertausch-Events und Repair-Cafés – das spart Ressourcen und schont den Geldbeutel.

Der Recyclinghof unterstützt diese Ziele, indem er zahlreiche Stoffströme getrennt annimmt und wiederverwertbare Materialien zurückführt.

Wussten Sie schon? Über 80 Prozent der Materialien in Elektrogeräten können wiederverwertet werden, wenn sie fachgerecht getrennt werden. Ein Kubikmeter Grüngut liefert Nährstoffe zurück in den Boden und bietet Platz für ein kleines Baumjahr. Solche kleinen Fakten zeigen: Jeder Beitrag wirkt lokal und global.

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