Entsorgung in Rastatt

Recyclinghof Berg bei Rastatt: Öffnungszeiten, Annahme von Elektrogeräten, Grünabfällen, Textilien, Schadstoffen; Gebühren, Kontakt, Sperrmüll, Containerdienste.

Rastatt

Wo befindet sich der nächste Entsorgungsplatz für Rastatt und wie erreiche ich ihn?

Der nächstgelegene Recyclinghof für Rastatt liegt in Berg (Pfalz). Er heißt Recyclinghof Berg und ist an der L545 zwischen Berg (Neulauterburg) und Scheibenhardt ausgeschildert. Die postalische Adresse lautet: 76768 Berg (Pfalz). Telefon: 07277/ 433. Webseite: www.abfallwirtschaft-germersheim.de/wir-nehmen-an/wertstoffhof-berg.html (bitte kopieren und in Ihren Browser einfügen, wenn Sie Details online suchen).

Wann hat der Recyclinghof Berg geöffnet?

Der Recyclinghof Berg hat folgende Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag: 08:00 – 12:00 Uhr und 12:45 – 16:15 Uhr
  • Samstag: 08:00 – 12:45 Uhr

Die Zeiten sind regelmäßig. Trotzdem empfiehlt es sich, vor einem größeren Anfahrtstermin kurz telefonisch nachzufragen.

Welche Materialien kann ich dort anliefern?

Welche Wertstoffe angenommen werden, ist breit gefächert. Zu den wichtigsten gehören:

  • Altmetall
  • Altreifen*
  • Bauabfälle* (z. B. Bauholz, Gipskartonplatten, Rigips, Heraklitplatten, Spanplatten)
  • Bauschutt*
  • Bruchglas
  • CDs, DVDs
  • Dispersionsfarben
  • Elektrogeräte
  • Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren
  • Frittierfette und -öle
  • Grünabfälle (bis 2 m³)
  • Holz*
  • Korken
  • Kunststoff-Folien*
  • Papier, Pappe, Kartonagen
  • Möbel, Sperrmüll
  • Restmüll*
  • Veranstaltungsmüll*
  • Weihnachtsbäume

Einige der genannten Abfälle sind mit einem Sternchen markiert – diese werden gegen Gebühr angenommen.

Wie entsorge ich Textilien richtig? Gibt es Spendenmöglichkeiten?

Textilien sollten, wenn möglich, gespendet werden. Viele gemeinnützige Organisationen und lokale Kleiderkammern nehmen gut erhaltene Kleidung an. Achtung: stark verschlissene oder nasse Textilien gehören nicht in die Kleidersammlung. Falls keine Spendenmöglichkeit besteht, informieren Sie sich beim Recyclinghof oder beim städtischen Entsorger über den richtigen Abgabeweg.

Was passiert mit gefährlichen Abfällen wie Farben, Batterien oder Chemikalien?

Gefährliche Abfälle dürfen nicht in der Restmülltonne landen. Der Recyclinghof nimmt Dispersionsfarben, Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren und ähnliche Stoffe an. Bei gefährlichen Haushaltschemikalien oder größeren Mengen ist oft eine gesonderte Annahme nötig. Fragen Sie spätestens telefonisch nach oder bringen Sie den Abfall in der Originalverpackung und gut verschlossen zum Hof. Die Mitarbeitenden weisen Sie ein.

Wer hilft bei Entrümpelung oder Haushaltsauflösung?

Für große Haushaltsauflösungen und Entrümpelungen (Entrümpelung, Haushaltsauflösung) gibt es professionelle Dienstleister in der Region. Diese übernehmen Abholung, Sortierung und fachgerechte Entsorgung. Die Kosten variieren je nach Umfang. Für kleinere Mengen bietet der Recyclinghof Annahme an; größere Mengen sollten vorab geplant oder über eine Entrümpelungsfirma abgeholt werden.

Wie werden Sperrmöbel und Baustellenabfälle entsorgt? Gibt es städtische Abholungen oder Container?

Für Sperrmüll bietet die Stadt in der Regel Abholtermine oder eine Anmeldung zur Abholung an. Erkundigen Sie sich bei der Rastatter Stadtverwaltung zu Terminen und Bedingungen. Für Bauabfälle gibt es zwei Wege: kleinere Mengen können gegen Gebühr auf dem Recyclinghof abgegeben werden. Bei größeren Mengen empfiehlt sich das Mieten eines Containers oder einer Mulde. Containerdienste übernehmen Lieferung und Abholung; Kosten richten sich nach Containergröße und Abfallart.

Gibt es Kosten für bestimmte Abfälle am Recyclinghof Berg?

Ja. Abfälle, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind (z. B. Altreifen, Bauabfälle, Bauschutt, Holz, Kunststoff-Folien, Restmüll, Veranstaltungsmüll), werden gegen Gebühr angenommen. Genaue Preise hängen von Menge und Art ab. Am besten vorher telefonisch nachfragen: 07277/ 433.

Welche Recyclingoptionen bietet der Recyclinghof Berg im Detail?

Der Hof verfügt über getrennte Bereiche für Metall, Glas, Papier und Sperrmüll. Elektrogeräte werden separat gesammelt, sodass wertvolle Rohstoffe rückgewonnen werden können. Problemstoffe wie Farben oder Leuchtmittel haben einen eigenen Annahmepunkt. Grünabfälle werden kompostiert, Holz sortiert und gegebenenfalls weiterverwertet. Auch CDs/DVDs, Korken und bestimmte Kunststofffolien werden angenommen. Kurz gesagt: Vieles, was Sie zu Hause nicht in die Wertstofftonne geben können, findet hier einen passenden Platz.

Gibt es lokale Initiativen zur Abfallvermeidung und Recycling in der Region?

Ja. In der Region gibt es Programme zur Mehrwegförderung, Tauschbörsen, Repair-Cafés und Aktionen zur Müllvermeidung. Prävention fängt im Alltag an: weniger Verpackungen kaufen, Reparieren statt Wegwerfen und gezielt auf langlebige Produkte achten. Solche Initiativen werden oft von Gemeinden, Vereinen oder Umweltgruppen getragen. Informationen erhalten Sie bei der Stadtverwaltung oder bei regionalen Umweltschutzstellen.

Was kann ich selbst tun, um Abfall zu vermeiden?

Kleine Schritte helfen: Einkauf mit Stoffbeutel, unverpackt einkaufen, Geräte reparieren lassen, Batterien sammeln und separat abgeben, Lebensmittel besser planen. Jede vermiedene Tonne schont die Umwelt und oft auch den Geldbeutel.

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